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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

22.09.2021 | 07:31

ÖL

ROHÖL      zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex    71,40      70,49  +1,3%     0,91  +49,2% 
Brent/ICE    75,18      74,36  +1,1%     0,82  +47,7% 
 

Öl profitierte von der besseren Stimmung am Aktienmarkt, wenngleich die Preise ihre Tageshochs nicht hielten. Die Akteure hielten sich vor der Veröffentlichung von Lagerbestandsdaten des Branchenverbands API am späten Dienstag und der staatlichen Stellen am Mittwoch zurück, hieß es. Der Preis für das Barrel US-Leichtöl der Sorte WTI stieg um 0,4 Prozent.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag     +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.775,96   1.774,53     +0,1%          +1,43   -6,4% 
Silber (Spot)      22,77      22,48     +1,3%          +0,29  -13,7% 
Platin (Spot)     960,00     957,13     +0,3%          +2,88  -10,3% 
Kupfer-Future       4,21       4,13     +2,0%          +0,08  +19,4% 
 

Der Goldpreis legte zu, gestützt vom schwächelnden Dollar. Die Feinunze verteuerte sich um 0,6 Prozent.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

ATOMABKOMMEN IRAN

US-Präsident Joe Biden hat in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte die Bereitschaft Washingtons zu einer "vollständigen" Rückkehr zum Atomabkommen mit dem Iran bekräftigt, wenn Teheran dies auch tue. Die USA würden zusammen mit China, Frankreich, Russland, Großbritannien und Deutschland daran arbeiten, "diplomatisch und auf sichere Weise eine Rückkehr des Iran zum Atomabkommen zu erreichen", sagte Biden am Dienstag in New York.

ERDBEBEN AUSTRALIEN

Ein Erdbeben der Stärke 5,8 hat den Südosten Australiens erschüttert. Medienberichten zufolge rannten zahlreiche Menschen in der zweitgrößten australischen Stadt Melbourne am Mittwochmorgen auf die Straßen. Das Beben, das sich östlich von Melbourne ereignete, war noch hunderte Kilometer weiter zu spüren. In den Medien waren Bilder von der beliebten Melbourner Einkaufsmeile rund um die Chapel Street zu sehen, die mit Trümmerteilen übersät war.

KONJUNKTUR ASIEN

Die Asian Development Bank hat den Wachstumsausblick 2021 für einen Großteil der asiatischen Länder wegen den Negativeffekten neuauftretender Corona-Varianten auf die Wirtschaftsentwicklung gesenkt. Die Bank rechnet nun mit einem Bruttoinlandsprodukt der Länder von 7,1 Prozent. Im April wurde noch ein Zuwachs von 7,3 Prozent erwartet. Die Region umfasst China, Südkorea, Indien, Singapur und andere Länder in Süd-, Ost- und Zentralasien sowie im Pazifikraum. Japan, Australien und Neuseeland sind nicht enthalten.

KLIMAPOLITIK CHINA

Im Kampf gegen die Erderwärmung wird China nach Angaben von Staatschef Xi Jinping keine Kohlekraftwerke mehr im Ausland bauen. "China wird seine Unterstützung für andere Entwicklungsländer bei der Entwicklung von grünen Energien und Energien mit einem geringen CO2-Ausstoß verstärken", sagte Xi. China werde außerdem "keine neuen Kohlekraftwerke im Ausland bauen". Laut einer Gruppe von Nichtregierungsorganisationen ist die staatliche Bank of China für sich allein genommen der weltweit größte Finanzierer von Kohleprojekten und pumpte seit der Einigung auf das Pariser Klimaschutzabkommen im Jahr 2015 rund 35 Milliarden Dollar in den Sektor. China - der weltweit größte Emmittent von Treibhausgasen - investiert auch massiv in die Kohlekraft im eigenen Land. Laut einem Bericht der Expertengruppe Carbon Tracker vom Juni plant das Land 368 neue Kraftwerke mit einer Kapazität von 187 Gigawatt.

GELDPOLITIK JAPAN

Die Bank of Japan (BoJ) hat bekräftigt, dass sie an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten werde, während andere große Zentralbanken dazu übergehen, ihre Ankäufe von Vermögenswerten zurückzufahren. Die japanische Notenbank behielt ihr Ziel für die kurzfristigen Zinsen bei minus 0,1 Prozent und für die Rendite 10-jähriger japanischer Staatsanleihen bei etwa null. Außerdem setzte sich die BoJ weiterhin keine Obergrenze für den Ankauf japanischer Staatsanleihen.

EZB

Die Banken des Euroraums sollten sich nach Aussage von Andrea Enria, Chef der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), den Binnenmarkt stärker digital erschließen. Enria sagt bei einer Konferenz in Spanien laut veröffentlichtem Redetext, digitale Dienstleistungen ließen sich ohne die teure Gründung von Tochtergesellschaften vor Ort erbringen, was die Gewinnsituation der Institute bessern könne.

ÖLVORRÄTE USA

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der zurückliegenden Woche um 6,1 Millionen Barrel zurückgegangen, wie aus Daten des privaten American Petroleum Institute (API) hervorgeht. Die Benzinbestände verringerten sich um 0,4 Millionen Barrel. Für die offiziellen Daten der staatlichen Energy Information Administration (EIA), die am Mittwoch veröffentlicht werden, erwarten Volkswirte beim Rohöl eine Abnahme von 2,4 Millionen und bei Benzin ein Minus von 1,0 Millionen Barrel.

CORONAPANDEMIE DEUTSCHLAND

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte, lag der Wert bei 65,0. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 68,5 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 77,9.

CORRESTATE

Der Investmentmanager hat einen Bürocampus bei Stuttgart für einen geschlossenen alternativen Investmentfonds erworben. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 160 Millionen Euro. Der Investorenkreis bestehe aus einer kleinen Gruppe institutioneller Anleger aus den Bereichen Versicherung und Versorgung und einer kirchlichen Zusatzversorgungskasse. Verkäufer und Projektentwickler des Objektes sei eine Tochter der Bülow AG.

VONOVIA

macht auch den Minderheitsaktionären der Deutsche-Wohnen-Tochter GSW Immobilien ein Kaufangebot für ihre Aktien, wie im Übernahmeangebot für Deutsche Wohnen bei Vollzug des 19 Milliarden Euro schweren Angebots für den zweiten Wohnimmobilienkonzern im DAX angekündigt. Vonovia bietet demnach den GSW-Aktionären an, ihnen ihre Aktien im Rahmen eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots gegen eine Barzahlung zum gesetzlichen Mindestpreis abzukaufen.

BABBEL

verschiebt wegen ungünstiger Marktbedingungen ihren für diesen Freitag geplanten Börsengang.

KRYPTOWÄHRUNGEN

Die USA haben eine Handelsplattform für Kryptowährungen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Cyberkriminellen mit Sanktionen belegt. Wie das US-Finanzministerium am Dienstag mitteilte, handelt es sich um die in Tschechien angesiedelte digitale Plattform Suex. Das Ministerium sperrte demnach deren Vermögen in US-Zuständigkeit und untersagte sowohl Bürgerinnen und Bürgern des Landes die Nutzung von Suex als auch US-Unternehmen den Handel mit der Plattform. Andernfalls drohten Sanktionen.

EVERGRANDE

Eine Tochter des angeschlagenen Immobilienkonzerns Evergrande wird eine Anleihekuponzahlung fristgerecht leisten. Damit verschafft sich die von Zahlungsunfähigkeit bedrohte China Evergrande Group bei der Neuordnung der Kapitalstruktur eine kleine Atempause. Am Donnerstag muss Evergrande eine weitere fällige Kuponzahlung leisten - dann aber in US-Dollar.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/flf

(END) Dow Jones Newswires

September 22, 2021 01:31 ET (05:31 GMT)

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