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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

20.09.2021 | 07:34

+++++ DEVISENMARKT +++++

DEVISEN          zuletzt      +/- %   0:00 Uhr  Fr, 17.33 Uhr   % YTD 
EUR/USD           1,1715      -0,1%     1,1728         1,1734   -4,1% 
EUR/JPY           128,77      -0,2%     128,99         128,96   +2,1% 
EUR/CHF           1,0921      -0,0%     1,0925         1,0924   +1,0% 
EUR/GBP           0,8548      +0,1%     0,8537         0,8532   -4,3% 
USD/JPY           109,91      -0,1%     109,98         109,92   +6,4% 
GBP/USD           1,3706      -0,2%     1,3738         1,3752   +0,3% 
USD/CNH           6,4805      +0,1%     6,4719         6,4673   -0,3% 
Bitcoin 
BTC/USD        45.672,51      -3,8%  47.459,51      47.486,26  +57,2% 
 

Der Dollar setzte seine jüngste Aufwärtstendenz fort. Der Dollar-Index gewann 0,3 Prozent und erholte sich wieder von zwischenzeitlichen Abgaben. Der Greenback profitierte erneut von seinem Status als sicherer Hafen angesichts sinkender Wachstumsperspektiven und der Vorgänge in China, hieß es. Auch die zuletzt guten US-Daten hätten geholfen, befeuern sie doch die Annahme einer baldigen Reduzierung der monatlichen Wertpapierkäufe der Fed.

Dollar und Yen steigen am Morgen im asiatisch geprägten Handel. Der Risikoappetit sinke mit den Vorgängen in China. Beide Währungen seien als vermeintlich sichere Häfen gefragt. Man wisse nicht, wie China auf die Krise um Evergrande reagiere, heißt es weiter.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHÖL            zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          71,33      71,97      -0,9%          -0,64  +48,6% 
Brent/ICE          74,71      75,34      -0,8%          -0,63  +46,8% 
 

Die Ölpreise gaben nach. Analysten verwiesen auf ein Wiederanfahren von immer mehr US-Fördereinrichtungen, nachdem diese von Wirbelsturm Ida außer Betrieb gesetzt worden waren. Der Prozess gehe zwar langsam über die Bühne, aber das US-Angebot steige, hieß es.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.748,49   1.754,40      -0,3%          -5,91   -7,9% 
Silber (Spot)      22,24      22,40      -0,7%          -0,16  -15,7% 
Platin (Spot)     940,85     940,85      +0,4%          +3,85  -12,1% 
Kupfer-Future       4,16       4,25      -2,0%          -0,09  +17,9% 
 

Die Kapitalsinjektionen in das chinesische Bankensystem stützten an den Rohstoffmärkten die Preise der Basismetalle. Mit Sorgen vor einem Konjunktureinbruch in China waren die Preise jüngst unter Druck geraten. Der Goldpreis wurde derweil von steigenden Marktzinsen gebremst.

+++++ MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR +++++

CORONAVIRUS-PANDEMIE

- Slowenien führt eine Corona-Impfpflicht für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes ein.

- In Frankreich haben inzwischen mehr als 86 Prozent der Einwohner ab zwölf Jahren mindestens eine Corona-Impfdosis erhalten.

BUNDESTAGSWAHL

Eine Woche vor der Bundestagswahl haben die Kanzlerkandidatinnen und -kandidaten von SPD, Union und Grünen sich einen letzten direkten Schlagabtausch geliefert. SPD-Kandidat Olaf Scholz und Grünen-Bewerberin Annalena Baerbock betonten dabei im letzten TV-Triell Gemeinsamkeiten etwa bei der Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro. Baerbock warf aber auch Scholz ein "Weiter so" beim Klimaschutz vor. Unions-Kandidat Armin Laschet warnte erneut vor einer Koalition von SPD und Grünen mit der Linkspartei. In einer Blitzumfrage nach der 90-minütigen Sendung bei Sat1, ProSieben und Kabel1 sahen die Zuschauer erneut Scholz als Gewinner.

BIONTECH / PFIZER

Ein beratendes Gremium der US-Arzneimittelbehörde FDA befürwortet Auffrischungsimpfungen mit dem Covid-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer für Erwachsene über 65 Jahre und für Personen mit dem hohen Risiko einer schweren Erkrankung. Das externe Gremium stimmte jedoch dagegen, der FDA zu empfehlen, eine Auffrischungsdosis des Covid-19-Impfstoffs mindestens sechs Monate nach der zweiten Impfung für Menschen ab 16 Jahren zu genehmigen.

AUSTRALIEN / USA / FRANKREICH

Frankreich hat im Streit um den geplatzten U-Boot-Deal mit Australien seine Botschafter aus Washington und Canberra zu Konsultationen zurückgerufen. Außenminister Jean-Yves Le Drian begründete die "außergewöhnliche Entscheidung" in einer Mitteilung am Freitag damit, dass die Ankündigungen der australischen und der US-Regierung "außerordentlich ernst" seien. Am Mittwoch hatten die USA, Großbritannien und Australien ein neues Sicherheitsbündnis für den indopazifischen Raum angekündigt.

KLIMAWANDEL

- Die internationale Gemeinschaft droht ihr Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung deutlich zu verfehlen. Ein neuer UN-Bericht "zeigt, dass sich die Welt auf einem katastrophalen Weg in Richtung einer Erwärmung von 2,7 Grad Celsius befindet", sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

- Die Staats- und Regierungschefs der südlichen EU-Staaten haben eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen die Klimakrise vereinbart. "Die zerstörerischen Brände dieses Sommers, die vor allem Griechenland, Italien und Zypern getroffen haben, haben kein Mittelmeerland verschont", sagte der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis nach dem Gipfeltreffen am Freitag in Athen. "Da die Gefahr uns allen droht, sollten wir uns auch gemeinsam verteidigen."

Die EU und die USA haben andere Staaten aufgerufen, sich ihrer gemeinsamen Initiative zur Reduktion der Methan-Emissionen im Kampf gegen den Klimawandel anzuschließen. "Wir werden uns an unsere internationalen Partner wenden, um so viele wie möglich ins Boot zu holen", schrieb EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. US-Präsident Joe Biden hatte den Plan vorgestellt, wonach der Methan-Ausstoß bis 2030 um mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Niveau von 2020 gesenkt werden soll.

ATOMKRISE IRAN

Der Chef des iranischen Atomprogramms hat einen beschleunigten Umbau des Atomreaktors in Arak zu einer atomaren Forschungsanlage angekündigt. Die Anlage müsse "so schnell wie möglich umgewandelt und in Betrieb genommen werden", sagte Atomchef Mohammed Eslami laut Staatsmedien. Im internationalen Atomabkommen von 2015 hatte Teheran zugesagt, den Schwerwasserreaktor in Arak so umzuwandeln, dass er kein hochangereichertes Plutonium mehr herstellen kann.

VULKANAUSBRUCH SPANIEN

Erstmals seit 50 Jahren ist auf der Kanareninsel La Palma der Vulkan Cumbre Vieja ausgebrochen. Der Ausbruch wurde am Sonntag im Gebiet von Cabeza de Vaca in El Paso registriert. Es wurde bereits damit begonnen, die nächstgelegenen bewohnten Gebiete zu evakuieren.

REGULIERUNG KRYPTOMARKTWÄHRUNGEN

Die US-Regierung bereitet eine Reihe von Maßnahmen vor, mit denen Hackern bei sogenannten Ransomware-Angriffen künftig wesentlich schwieriger Kryptowährungen als Zahlungsmittel erpressen können. Das Finanzministerium plant mit der Materie vertrauten Personen zufolge, die Maßnahmen, zu denen auch Sanktionen gehören, nächste Woche zu verhängen.

AUTOVERMIETER DEUTSCHLAND

Deutschlands Autovermieter erwarten im kommenden Jahr erhebliche Engpässe im Angebot. "Es ist schon jetzt absehbar, dass zu wenige Vermietfahrzeuge auf dem Markt sind", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Autovermieter Deutschlands, Jens Erik Hilgerloh, der Automobilwoche. "Steigt die Nachfrage weiter, verschlechtern sich die Konditionen. Wir gehen davon aus, dass die Preise im nächsten Jahr erneut deutlich steigen." Genaue Prognosen wollte Hilgerloh nicht abgeben. Schuld an der Misere seien der Chipmangel und die Lieferschwierigkeiten der großen Autohersteller.

DEUTSCHE LUFTHANSA

will mit einer Kapitalerhöhung 2,1 Milliarden Euro einsammeln. Dazu gibt der Airline-Konzern 597.742.822 neue zu einem Bezugspreis von 3,58 Euro je Aktie aus. Mit dem Erlös will der Airline-Konzern die Stillen Einlage I des Wirtschaftsstabilisierungsfonds der Bundesrepublik Deutschland (WSF) in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zurückzahlen.

RWE

Der Energiekonzern hat sich einem Zeitungsbericht zufolge bis 2030 langfristig gegen das Risiko steigender CO2-Preise abgesichert. RWE habe schon 2017 begonnen, sich langfristig mit CO2-Zertifikaten einzudecken, berichtet das Handelsblatt.

QBEYOND

Der IT-Dienstleister verkauft seine Tochter IP Exchange GmbH und passt deshalb auch die Prognose 2021 an. Für rund 44 Millionen Euro übernimmt die NorthC Group Deutschland GmbH IP Exchange, wie die Qbeyond AG mitteilte.

APPLE

Der US-Technologiekonzern hat eine Wahlempfehlungs-App der russischen Opposition offenbar unter heftigem Druck der Regierung in Moskau aus seinem App-Store entfernt: Wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus mit der Unternehmensentscheidung vertrauten Kreisen erfuhr, hatte die russische Regierung zuvor mit der Festnahme von Apple-Mitarbeitern gedroht.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

September 20, 2021 01:33 ET (05:33 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
APPLE INC. 0.75%144.84 verzögerte Kurse.9.16%
AUSTRALIAN DOLLAR / US DOLLAR (AUD/USD) -0.41%0.7395 verzögerte Kurse.-3.64%
BITCOIN (BTC/EUR) -0.37%52693.12 Realtime Kurse.124.10%
BITCOIN (BTC/USD) -0.65%61142.01 Realtime Kurse.112.72%
BRITISH POUND / US DOLLAR (GBP/USD) -0.24%1.3729 verzögerte Kurse.0.55%
CANADIAN DOLLAR / US DOLLAR (CAD/USD) -0.15%0.8063 verzögerte Kurse.2.90%
EURO / US DOLLAR (EUR/USD) -0.05%1.1591 verzögerte Kurse.-5.03%
INDIAN RUPEE / US DOLLAR (INR/USD) -0.44%0.013272 verzögerte Kurse.-2.64%
NEW ZEALAND DOLLAR / US DOLLAR (NZD/USD) -0.36%0.7057 verzögerte Kurse.-1.49%
PFIZER, INC. -0.43%41.49 verzögerte Kurse.12.71%
RWE AG 0.31%32.19 verzögerte Kurse.-7.17%
S&P GSCI COPPER INDEX 2 0.18%730.9981 verzögerte Kurse.32.61%
S&P GSCI CRUDE OIL INDEX 1.49%454.7296 verzögerte Kurse.68.03%
S&P GSCI PLATINUM INDEX -1.00%278.6814 verzögerte Kurse.-1.88%
S&P GSCI SILVER INDEX -0.25%1137.2071 verzögerte Kurse.-10.87%
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