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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

30.11.2020 | 07:35

US-Staatsanleihen legten zu. Die Rendite zehnjähriger Papiere reduzierte sich im Gegenzug um 3,8 Basispunkte auf 0,85 Prozent.

+++++ DEVISENMARKT +++++

DEVISEN          zuletzt      +/- %   0:00 Uhr  Fr, 17:30 Uhr    % YTD 
EUR/USD           1,1975     +0,06%     1,1968         1,1956    +6,8% 
EUR/JPY           124,41     -0,09%     124,52         124,36    +2,1% 
EUR/CHF           1,0811     -0,11%     1,0823         1,0815    -0,4% 
EUR/GBP           0,8972     -0,09%     0,8981         0,8970    +6,0% 
USD/JPY           103,88     -0,16%     104,04         104,02    -4,5% 
GBP/USD           1,3347     +0,17%     1,3324         1,3330    +0,7% 
USD/CNH           6,5742     +0,02%     6,5728         6,5680    -5,6% 
Bitcoin 
BTC/USD        18.514,08      1,948  18.160,25      16.680,79  +156,8% 
 

Der Euro zeigt sich zum Wochenausklang klar über der Marke von 1,19 Dollar und kletterte auf ein Zwölfwochenhoch. Eigentlich belastende Nachrichten schadeten dem Euro zuletzt nicht. So würden Mitglieder der EZB nicht müde zu signalisieren, dass die Notenbank im Dezember ihre Geldpolitik expansiver gestalten werde, hieß es im Handel. Auch der Streit um den EU-Haushalt pralle am Euro ab.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHÖL            zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD    % YTD 
WTI/Nymex          44,49      45,53      -2,3%          -1,04   -20,6% 
Brent/ICE          46,90      48,18      -2,7%          -1,28   -23,6% 
 

Die Ölpreise zeigten sich nach den kräftigen Gewinnen im Wochenverlauf mit einer uneinheitlichen Tendenz. Mit Spannung werde auf das Opec-Treffen in der kommenden Woche geschaut, hieß es. Bislang geht der Markt von einer Ausweitung der bis Ende des Jahres laufenden Förderbeschränkungen um weitere drei Monate aus. Doch laut Presseberichten gibt es erste Gegner einer Verlängerung. WTI reduzierte sich um 0,7 Prozent auf 45,40 Dollar, Brent gewann dagegen 0,4 Prozent auf 47,98 Dollar. Im asiatischen Handel am Montag geben die Ölpreise einen Teil ihrer jüngsten Gewinne ab.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD    % YTD 
Gold (Spot)     1.772,60   1.787,45      -0,8%         -14,85   +16,8% 
Silber (Spot)      22,00      22,73      -3,2%          -0,72   +23,3% 
Platin (Spot)     958,15     968,00      -1,0%          -9,85    -0,7% 
Kupfer-Future       3,45       3,40      +1,6%          +0,05   +22,2% 
 

Gold reduzierte sich um 1,3 Prozent auf 1.787 Dollar und fiel damit erstmals seit Monaten unter die wichtige Marke von 1.800 Dollar. Zugleich verbuche das Edelmetall mit minus 4,5 Prozent den höchsten Wochenverlust seit September - belastet von den Impfstoffhoffnungen. Der Goldpreis fällt zu Wochenbeginn erneut und entfernt sich damit weiter von der 1.800er Marke.

+++++ MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR +++++

CORONAVIRUS-PANDEMIE

- Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geht nach jetzigem Stand davon aus, dass der erste Anti-Corona-Impfstoff Mitte Dezember zugelassen wird.

- Die österreichische Regierung kündigte an, auf europäische Kompensationen zu bestehen, falls die EU-Kommission empfehlen werde, europaweit auf den Skiurlaub zu verzichten. Dann werde man über entsprechende Ausgleichszahlungen reden müssen, sagte Finanzminister Gernot Blümel gegenüber Welt (Samstagausgabe).

KONJUNKTUR CHINA

Die Aktivität in der chinesischen Industrie ist im November nach offiziellen Angaben deutlicher als erwartet gestiegen. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den verarbeitenden Sektor stieg auf 52,1 (Oktober: 51,4), wie aus Daten der nationalen Statistikbehörde hervorgeht. Ökonomen hatten einen Stand von 51,5 Punkten prognostiziert. In der Dienstleistungsbranche hat sich die Lage im November aufgehellt, wie der ebenfalls veröffentlichte Einkaufsmanagerindex für den Servicesektor zeigte. Er stieg auf 56,4 (Vormonat: 56,2) Punkte.

US-WAHL

Weitere juristische Niederlage für US-Präsident Donald Trump: Ein Bundesberufungsgericht hat die Anfechtung des Ergebnisses der Präsidentschaftswahl im Schlüsselstaat Pennsylvania abgewiesen und damit ein Urteil aus erster Instanz bestätigt.

BREXIT

Mit dem großen Streitthema Fischerei haben Großbritannien und die EU am Sonntag ihre Verhandlungen über ein Handelsabkommen nach dem Brexit fortgesetzt. Die Fangrechte für EU-Fischer in britischen Gewässern seien ein noch ungeklärter "großer Streitpunkt", sagte der britische Außenminister Dominic Raab.

TÜRKEI

Der Schwiegersohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Berat Albayrak, ist als Vizechef des türkischen Staatsfonds TWF zurückgetreten. Albayrak habe auf eigenen Wunsch den Vorstand verlassen, hieß es. Erst vor drei Wochen war der zuvor als zweitmächtigste Mann der Türkei gehandelte Albayrak als Finanzminister zurückgetreten.

SCHWEIZ

Die Schweizer haben sich in einer Volksabstimmung gegen eine Initiative ausgesprochen, mit der das Land eines der strengsten Lieferkettengesetze der Welt bekommen sollte. Auch eine zweite Initiative für ein Verbot, Geld in die Produktion von Kriegswaffen zu investieren, scheiterte demnach. Die "Konzernverantwortungsinitiative" wollte Unternehmen mit Sitz in der Schweiz dazu zwingen, die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards in allen Produktionsschritten weltweit zu garantieren, also auch bei ihren Tochterfirmen, Zulieferern und Geschäftspartnern im Ausland. Für Versäumnisse hätten sie vor Schweizer Gerichten verantwortlich gemacht werden können.

EINZELHANDEL DEUTSCHLAND

Viele Einzelhändler gehen dieses Jahr mit bangen Erwartungen an das Weihnachtsgeschäft in die Adventszeit. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 550 Handelsunternehmen in ganz Deutschland. Demnach geht mehr als die Hälfte der Befragten für den Dezember von deutlich weniger Kunden und sinkenden Umsätzen aus.

DEUTSCHE POST

erwartet für die Wochen bis Weihnachten neue Rekordmengen von Paketen. An den Tagen direkt vor Heiligabend rechnet das Unternehmen mit bis zu elf Millionen Paketen täglich, wie ein Sprecher gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mitteilte. An durchschnittlichen Tagen würden gut fünf Millionen Pakete transportiert. Dabei lagen die Mengen schon während des ganzen Jahres über denen des Vorjahres. Für 2020 rechnet die Post mit 15 Prozent mehr Paketen.

GERRESHEIMER

rechnet auch für die Nach-Corona-Zeit mit einem Schub für das Geschäft. Gerresheimer ist einer von nur drei Herstellern weltweit, die Impfstofffläschchen aus Borosilikatglas produzieren. "Uns liegen bisher feste Aufträge für 600 bis 700 Millionen Fläschchen vor", sagte Finanzvorstand Bernd Metzner im Interview der Börsen-Zeitung.

CORESTATE CAPITAL HOLDING

hat mit dem Einstieg von Vestigo Immobilien Investments Limited Partnership einen neuen Ankeraktionär. Vestigo hält einen Anteil von rund 9,9 Prozent am Grundkapital der Gesellschaft, wie Corestate mitteilte. Nach dem Einstieg von Vestigo sowie von weiteren Investoren tritt der gesamte Aufsichtsrat von Corestate zurück. Auf Vorschlag von Vestigo wurden zur Umsetzung einer strategischen Weiterentwicklung der Gesellschaft Friedrich Munsberg, Hermann Wagner und Friedrich Oelrich einstimmig zu neuen Mitgliedern des Aufsichtsrats bestellt. Munsberg übernimmt den Vorsitz im Aufsichtsrat.

PHARMA SGP

Der Börsenneuling hat seine Jahresprognose gesenkt. Das Geschäft im vierten Quartal verlaufe Covid-19-bedingt schwächer als erwartet und der bisherige Ausblick für das Gesamtjahr 2020 könne daher nicht aufrecht erhalten werden, teilte das seit Juni börsennotierte Unternehmen mit.

VIENNA INSURANCE

baut mit einem Zukauf ihre Stellung in Zentral- und Osteuropa aus. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine Einigung mit der Aegon N.V. über den Erwerb ihres Versicherungsgeschäfts in Ungarn, Polen, Rumänien und der Türkei erreicht.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/ros

(END) Dow Jones Newswires

November 30, 2020 01:34 ET (06:34 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
BRITISH POUND / US DOLLAR (GBP/USD) 0.40%1.37218 verzögerte Kurse.-0.22%
EURO / BRITISH POUND (EUR/GBP) -0.25%0.88431 verzögerte Kurse.-0.41%
EURO / JAPANESE YEN (EUR/JPY) 0.10%125.607 verzögerte Kurse.0.11%
EURO / SWISS FRANC (EUR/CHF) -0.12%1.07674 verzögerte Kurse.-0.27%
EURO / US DOLLAR (EUR/USD) 0.16%1.21353 verzögerte Kurse.-0.83%
UNITED STATES DOLLAR (B) / CHINESE YUAN IN HONG KONG (USD/CNH) 0.10%6.4663 verzögerte Kurse.-0.24%
US DOLLAR / JAPANESE YEN (USD/JPY) -0.04%103.506 verzögerte Kurse.0.68%
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