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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

28.07.2021 | 18:38

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

=== 

+++++ AKTIENMÄRKTE (18.37 Uhr) +++++

INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50    4.103,03   +0,94%  +15,49% 
Stoxx50        3.557,53   +0,77%  +14,45% 
DAX           15.570,36   +0,33%  +13,50% 
FTSE           7.016,63   +0,29%   +8,29% 
CAC            6.609,31   +1,18%  +19,06% 
DJIA          34.955,90   -0,29%  +14,21% 
S&P-500        4.401,98   +0,01%  +17,20% 
Nasdaq-Comp.  14.763,53   +0,70%  +14,55% 
Nasdaq-100    15.033,04   +0,51%  +16,64% 
Nikkei-225    27.581,66   -1,39%   +0,50% 
EUREX             Stand  +-Ticks 
Bund-Future      176,46      +12 
 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

ROHOEL          zuletzt  VT-Settl.   +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          0,00      67,42      0%     0,00  +39,4% 
Brent/ICE         74,77      74,48  +0,39%     0,29  +46,3% 
 
METALLE         zuletzt     Vortag   +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.801,18   1.799,05  +0,12%    +2,13   -5,1% 
Silber (Spot)     24,88      24,70  +0,73%    +0,18   -5,7% 
Platin (Spot)  1.060,00   1.054,85  +0,49%    +5,15   -1,0% 
Kupfer-Future      4,57       4,55  +0,60%    +0,03  +29,7% 
 

Beim Goldpreis tut sich nicht viel, die Feinunze pendelt weiter um die 1.800-Dollar-Marke. Die Ölpreise legen etwas zu, nachdem die US-Rohöllagerbestände deutlicher gesunken sind als erwartet, was auf eine höhere Nachfrage hindeutet. Gleichwohl zeigen sich die Marktteilnehmer etwas besorgt, dass Corona-Varianten die Erholung der Weltwirtschaft verlangsamen könnten.

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Uneinheitlich - Während sich der Dow- und der S&P-500-Index in Zurückhaltung üben, verzeichnet der technologielastige Nasdaq Aufschläge. Der Blick der Anleger richtet sich zunehmend auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank samt begleitenden Aussagen am Abend mitteleuropäischer Zeit. Im übrigen machen Quartalsberichte die Einzelkurse. Unter den Einzelwerten verlieren Spotify 7,5 Prozent. Zwar hat das Unternehmen seine Werbeumsätze im zurückliegenden Quartal mit Hilfe seines wachsenden Podcast-Geschäfts mehr als verdoppelt. Die Zahl der Nutzer stieg aber langsamer als erwartet. Der Pharmakonzern Pfizer (+2,6%) hat seine Jahresprognose nach einem starken zweiten Quartal erneut angehoben. Die McDonald's-Aktie gibt 1,8 Prozent ab, obwohl das Unternehmen Umsätze über dem Vorkrisenniveau erzielt hat. Auch beim Gewinn wurden die Prognosen übertroffen. Boeing ist erstmals seit zwei Jahren in die Gewinnzone vorgeprescht, die Aktie verteuert sich um 5,6 Prozent. Bereits am späten Dienstag hat unter anderem Apple berichtet. Für den Kurs der Aktie geht es um 1,4 Prozent nach unten, obwohl der iPhone-Hersteller für sein drittes Geschäftsquartal einen Rekordgewinn ausgewiesen hat. Bei der Kursreaktion könnten Gewinnmitnahmen eine Rolle gespielt haben, nachdem der Kurs zuletzt Rekordniveau erreicht hatte. Der Google-Mutterkonzern Alphabet (+3,6%) hat dank weiterhin hoher Ausgaben für digitale Werbung im zweiten Quartal den größten Umsatzanstieg seit 14 Jahren verzeichnet. Die Microsoft-Aktie (+0,2%) legt leicht zu, nachdem der Softwareriese ein weiteres Quartal mit Rekordumsätzen verzeichnet hatte und ebenso wie Apple die Analystenerwartungen übertraf. Der Chipriese AMD (+5,5%) steigerte im zweiten Quartal den Gewinn kräftig und verdoppelte nahezu den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr. Die Konsensschätzungen wurden damit übertroffen. Der Kurs des Konkurrenten Intel legt um 0,3 Prozent zu. Dass der Kreditkartenkonzern Visa (-1,1%) in seinem dritten Geschäftsquartal Umsatz und Gewinn steigerte und auch die Erwartungen übertraf, hilft dem Kurs nicht. Auch bei Mondelez (-2,4%) können gute und besser als erwartet ausgefallene Geschäftszahlen den Kurs nicht beflügeln. Hier könnte belasten, dass der Snack-Konzern von höheren Kosten im Juni berichtete und zudem bereits angekündigt hatte, in diesem Jahr mehr für Marketing auszugeben. Auch die Kaffeehauskette Starbucks (-2,6%) schnitt besser als erwartet ab und hob zudem die Prognosen an. Zugleich berichtete das Unternehmen aber auch von höheren Kosten für sein Geschäft in der Region Americas.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

18:05 FR/Unibail-Rodamco-Westfield SE, Ergebnis 1H, Paris

22:04 US/Qualcomm Inc, Ergebnis 3Q, San Diego

22:05 US/Facebook Inc, Ergebnis 2Q, Menlo Park

22:09 US/Ford Motor Co, Ergebnis 2Q, Dearborn

22:15 US/Paypal Holdings Inc, Ergebnis 2Q, San Jose

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

- US 
    20:00 Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung, 20:30 PK mit 
          Fed-Chairman Powell, Washington 
          Fed-Funds-Zielsatz 
          PROGNOSE: 0,00% bis 0,25% 
          zuvor:    0,00% bis 0,25% 
 
 

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Fester - Während sich die Indizes nur gemächlich bewegten, spielte die Musik in den Einzelwerten. Hier gaben die Unternehmenszahlen zum zweiten Quartal den Takt vor. Nach dem Börsenschluss in Europa steht das Ergebnis der Sitzung der US-Notenbank im Blick. Die Deutsche Bank steigerte ihren Gewinn im zweiten Quartal stärker als erwartet. Die Erträge sanken allerdings leicht, weil das Investmentbanking nach dem Wachstum der vergangenen Quartale schwächelte. Dies belastete im Tagesverlauf, die Aktie schloss 1,1 Prozent im Minus. Für die Aktie der Tochter DWS ging es dagegen um 1,5 Prozent nach oben. "Nach dem starken ersten Quartal hat sich das Wachstum deutlich beruhigt", kommentierte ein Marktteilnehmer die Zahlen. Allerdings sei die Kostenentwicklung weiterhin sehr günstig. Die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank stieg sogar um 6,4 Prozent, der vorläufige Vorsteuergewinn fiel laut Citi im zweiten Quartal höher aus als erwartet. Deutsche Börse gaben dagegen um 2,1 Prozent nach. Die Quartalszahlen des Börsenbetreibers fielen zwar einen Tick über den Erwartungen aus. Allerdings überzeugte die Anleger nicht die Qualität der Zahlen, da diese stark von Konsolidierungs- und Sondereffekten geprägt waren. Für die Aktie von Adecco ging es knapp 8 Prozent nach unten, nachdem der Schweizer Personaldienstleister einen milliardenschweren Zukauf in Frankreich gemeldet hat. Dort übernimmt das Unternehmen den Ingenieurdienstleister Akka Technologies, der der Transaktion zugrundeliegende Unternehmenswert beträgt 2 Milliarden Euro. Es sei ein hoher Preis, um das Engagement im Bereich der Luft- und Raumfahrt in Deutschland und Frankreich auszubauen, hieß es. Adecco zahlt 49 Euro je Akka-Aktie, deren Aktie haussierte um 91 Prozent auf 47,10 Euro. Für Renault ging es um 4,5 Prozent nach oben. Die Aktie profitiert von der Entwicklung bei Nissan. Die Franzosen sind an dem japanischen Autobauer mit fast 50 Prozent beteiligt. Laut Renault hat Nissan im zweiten Quartal einen positiven Gewinnbeitrag von 173 Millionen Euro geliefert. Kering stiegen um 3,6 Prozent. "Die Zahlen sind noch einmal deutlich besser als erwartet", hieß es im Handel.

+++++ DEVISEN +++++

DEVISEN               zuletzt   +/- %   Mi, 8:46  Di, 17:11 Uhr   % YTD 
EUR/USD                1,1809  -0,08%     1,1934         1,1905   -3,3% 
EUR/JPY                129,98  +0,19%     132,30         131,84   +3,1% 
EUR/CHF                1,0787  -0,17%     1,0961         1,0952   -0,2% 
EUR/GBP                0,8505  -0,08%     0,8552         0,8549   -4,8% 
USD/JPY                110,07  +0,27%     110,79         110,74   +6,6% 
GBP/USD                1,3884  +0,02%     1,3931         1,3927   +1,6% 
USD/CNH (Offshore)     6,5025  -0,38%     6,4849         6,4841      0% 
Bitcoin 
BTC/USD             39.693,01  +3,67%  33.916,01      30.845,26  +36,6% 
 

Der Dollar bewegt sich im Fed-Vorfeld leicht nach oben. Der Dollar-Index steigt um 0,1 Prozent. Sollte am Abend die Vokabel "substanziell" im Fed-Statement weiter auftauchen, dürfte das für den Dollar einen negativen Impuls bedeuten, sagt Devisenanalyst Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank. Etliche Marktteilnehmer erwarteten nämlich, dass dieses Wort aus der Formulierung zu den Wertpapierkäufen herausfalle und der Offenmarktausschuss damit signalisiere, dass schon bald die Käufe reduziert werden dürften. Bislang mache die Notenbank dies von "weiteren substanziellen Fortschritten" abhängig.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Überwiegend schwächer - Im Sog schwächerer Vorgaben der Wall Street ist es in Ostasien überwiegend nach unten gegangen. Übergeordnet weiter getrübt war die Stimmung von den jüngsten starken Verlusten an den chinesischen Börsen, die ausgelöst wurden vom verschärften Vorgehen der Regulierer in erster Linie gegen zu mächtig werdende Technologieriesen, zuletzt aber auch gegen Unternehmen aus dem Bildungssektor. Der HSI (+1,5%) in Hongkong zeigte einen ersten Erholungsansatz nach dem Einbruch der Vortage. Dazu passend legten die Kurse der Technologieschwergewichte Alibaba (+1,8%) und Meituan (+7,0%) zu, während Tencent um weitere 1,9 Prozent nachgaben. Kräftig erholt zeigten sich dagegen New Oriental Education (+12,9%). Der Schanghai-Composite gab derweil erneut nach um 0,6 Prozent. Größter Verlierer war Tokio mit einem Minus des Nikkei-Index von 1,4 Prozent auf 27.581 Punkte. Er hatte sich am Vortag dem Abwärtsstrudel noch entziehen können, bekam aber nun Gegenwind vom festeren Yen. Der zog an, weil er als sicherer Hafen gesucht war. Das Minus von 0,7 Prozent in Sydney nach dem jüngsten Rekordhoch führten Marktteilnehmer auch auf den um vier Wochen verlängerten Lockdown in Sydney zurück. Mitsubishi Motors machten in Tokio einen Satz um 8,4 Prozent nach oben, gestützt von einem angehobenen Umsatz- und Gewinnausblick des Autoherstellers. Nissan Motor zogen unmittelbar vor der eigenen Ergebnispräsentation um 3,9 Prozent an. Auf den Verkaufslisten standen angesichts

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 28, 2021 12:37 ET (16:37 GMT)

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