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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

26.02.2021 | 18:55

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

=== 

+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In Südkorea bleiben die Börsen wegen des Feiertages "Tag der Unabhängigkeitsbewegung" geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE (18.37 Uhr) +++++

INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50    3.636,44   -1,33%   +2,36% 
Stoxx50        3.124,51   -1,53%   +0,52% 
DAX           13.786,29   -0,67%   +0,49% 
FTSE           6.483,43   -2,53%   +2,96% 
CAC            5.703,22   -1,39%   +2,73% 
DJIA          31.273,36   -0,41%   +2,18% 
S&P-500        3.856,64   +0,71%   +2,68% 
Nasdaq-Comp.  13.345,34   +1,72%   +3,55% 
Nasdaq-100    13.061,43   +1,82%   +1,34% 
Nikkei-225    28.966,01   -3,99%   +5,55% 
EUREX             Stand  +-Ticks 
Bund-Future     173,54%     +122 
 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

ROHÖL                 zuletzt  VT-Settl.      +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex               62,34      63,53      -1,9%      -1,19  +28,0% 
Brent/ICE               66,14      66,88      -1,1%      -0,74  +27,9% 
 
METALLE               zuletzt     Vortag      +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)          1.724,86   1.770,25      -2,6%     -45,40   -9,1% 
Silber (Spot)           26,31      27,48      -4,2%      -1,16   -0,3% 
Platin (Spot)        1.186,70   1.220,98      -2,8%     -34,28  +10,9% 
Kupfer-Future            4,10       4,27      -3,9%      -0,17  +16,5% 
 

Der feste Dollar belastet den Goldpreis - genauso wie die weiterhin hohen Renditen.

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Nach der Talfahrt des Vortages zeigt sich die Wall Street am Freitag uneinheitlich. Die Rentenrenditen, die am Vortag den Ausverkauf am Aktienmarkt ausgelöst hatten, verharren auf hohem Niveau bei der Marke von 1,50 Prozent für zehnjährige US-Staatsanleihen. Am Vortag war die Zehnjahresrendite im Verlauf Richtung 1,60 Prozent marschiert. Die Furcht vor steigender Inflation hatte die Anleiherenditen auf das höchste Schlussniveau seit einem Jahr getrieben. Damit liefern Anleihen eine Alternative zu risikoreicheren Aktien. Insbesondere Technologiewerte, die am Vortag den höchsten Einbruch seit Oktober verzeichnet hatten, seien damit möglicherweise zu hoch bewertet, heißt es. Die Sorge steigender Inflationsraten bekommt durch Daten neue Nahrung: So sind die US-Konsumausgaben im Januar deutlich gestiegen. Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Februar dem Index der Universität Michigan zufolge wie erwartet eingetrübt, wobei es auch hier zu einem weiteren Anstieg der kurzfristigen Inflationserwartungen kam. Salesforce geben 4,8 Prozent nach. Der Softwareanbieter meldete einen Rekordumsatz und hob den Ausblick an. Anleger streichen Gewinne ein. Dell(+3,5%) hat mit Umsatz und Ergebnis die Markterwartungen übertroffen. Überraschend gut hat auch VMWare abgeschnitten. Die Aktie legt 0,4 Prozent zu. Workday büßen 1,0 Prozent ein. Das Unternehmen hat die Erwartungen geschlagen. Auch hier dürften Gewinnmitnahmen der Grund für die Kursverluste sein. Nicht so schlecht wie befürchtet lief es bei Airbnb.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Keine Daten mehr angekündigt.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Vor allem die Entwicklung bei den Anleihen rund um den Globus wurde mit Argusaugen beobachtet. Ein Marktteilnehmer verwies zudem auf den Monatsultimo, an dem sowohl auf der Aktien- wie auch Anleihenseite anstehende Dispositionen zu Sonderbewegungen führen könnten. Der Euro-Stoxx-50 und Stoxx-50 gaben deutlicher nach als der DAX - belastete von der Schwäche der Minenwerte. Nachdem der Sektor in den vergangenen vier Monaten im Schnitt um 50 Prozent zugelegt hatte, strichen Anleger Gewinne ein. Etwas Entwarnung lieferte dagegen die Entwicklung an den Anleihemärkten. Die Renditen erholten sich leicht. Mit guten Geschäftszahlen wartete die Deutsche Telekom auf, die Aktie schloss mit 0,4 Prozent im Plus. Nach einem pandemiebedingten Gewinneinbruch verloren BASF 0,6 Prozent. Volkswagen lieferte eine starken Ausblick und schnitt 2020 besser als erwartet ab. Die Aktie legte um 1,1 Prozent zu. Nicht ganz so gut wie erhofft fielen die Geschäftszahlen von Lafargeholcim aus, die Titel büßten 2,5 Prozent ein. IAG notierten 3 Prozent höher. Der Markt schaue nur noch nach vorn und auf die nun anstehende Belebung des Sommerreisegeschäfts, hieß es. Die Gesellschaft hatte Milliarden-Verlust eingefahren. Cellular Goods lieferte ein starkes Börsendebüt ab. Der Aktienkurs schloss in London bei 19 Pence und damit deutlich über dem IPO-Preis von 5 Pence. Grenke machten einen Sprung von mehr als 17 Prozent nach oben. Das Unternehmen sah sich durch einen Bericht des Sonderprüfers bestätigt. In diesem würden Vorwürfe wie Geldwäsche entkräftet und die Richtigkeit der Leasingforderungen prinzipiell bestätigt.

+++++ DEVISEN +++++

DEVISEN               zuletzt      +/- %   Fr, 8:30  Do, 17:15   % YTD 
EUR/USD                1,2080     -0,85%     1,2139     1,2227   -1,1% 
EUR/JPY                128,86     -0,46%     128,75     129,89   +2,2% 
EUR/CHF                1,0991     -0,23%     1,0991     1,1042   +1,7% 
EUR/GBP                0,8659     -0,42%     0,8712     0,8653   -3,1% 
USD/JPY                106,67     +0,39%     106,06     106,24   +3,3% 
GBP/USD                1,3949     -0,45%     1,3932     1,4130   +2,1% 
USD/CNH (Offshore)     6,4854     -0,06%     6,4809     6,4620   -0,3% 
Bitcoin 
BTC/USD             47.825,00     -0,63%  45.401,25  51.069,25  +64,6% 
 

Der Dollar legt mit den gestiegenen Rentenrenditen weiter zu, der Dollarindex klettert um 0,7 Prozent. Der Euro fällt auf 1,2090 US-Dollar nach Vortageshochs klar über der Marke von 1,22. Die Devisenexperten der Unicredit glauben jedoch nicht an einen nachhaltigen Anstieg des Greenback.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Tief im Minus haben sich die Aktienmärkte in Ostasien und Australien am Freitag präsentiert, nachdem die US-Anleiherenditen abermals sprunghaft gestiegen waren. Dass verschiedene japanische Präfekturen die wegen der Corona-Pandemie verhängten Beschränkungen lockern oder aufheben wollen, stützte in Tokio nicht. Im südkoreanischen Seoul belastete zusätzlich die drastische Aufwertung des US-Dollar zum Won. Sie veranlasse ausländische Anleger zum Rückzug aus den Schwellenländern. Verkauft wurden vor allem die Technologiewerte. Diese sind besonders anfällig für steigende Anleihezinsen, weil sich ihre Bewertung sehr stark auf die zukünftig erwarteten Gewinne stützt. Diese wiederum werden bei steigenden Renditen stärker diskontiert. In Sydney verlor der Technologiesektor 5,3 Prozent, wobei Afterpay nach einer Kapitalerhöhung um 11 Prozent abstürzten. In Hongkong lag der Subindex der Technologiewerte über 5 Prozent im Minus. In Seoul ging es für Indexschwergewicht Samsung um 3,3 Prozent abwärts. Leidtragende des Zinsanstiegs waren auch Immobilienwerte. So verbilligten sich in Tokio Nomura Real Estate um 3,6 Prozent, SRE Holdings um 3,4 Prozent und Tokyu Fudosan um 4,7 Prozent. In Hongkong ging es mit China Evergrande um 4,8 Prozent abwärts. Aktien des südkoreanischen Automobilherstellers Kia Motors stiegen um 3,1 Prozent. Sie profitierten von Berichten, wonach die Verhandlungen mit Apple über eine Zusammenarbeit wieder aufgenommen werden könnten.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Volkswagen erwartet 2021 glänzende Geschäfte

Trotz des weiter unsicheren Umfelds rechnet Volkswagen nach einem überraschend hohen Milliardengewinn 2020 dieses Jahr mit einer kräftigen Geschäftsbelebung. Die Auslieferungen sollen deutlich und die Umsatzerlöse signifikant über Vorjahr liegen, kündigte der DAX-Konzern bei Vorlage von Eckzahlen für das abgelaufene Jahr an. Bei der operativen Umsatzrendite strebt VW das obere Ende des Korridors von 5,0 bis 6,5 Prozent an.

Pfandbriefbank verdient mehr als erwartet und zahlt Dividende

Die Deutsche Pfandbriefbank AG (pbb) hat das vergangene Jahr besser als am Markt erwartet abgeschlossen. Allerdings sank der Gewinn wegen einer hohen Risikovorsorge. Die Aktionäre können sich über eine Dividende von 0,26 Euro je Aktie freuen, die im Rahmen dessen liegt, was die Europäische Zentralbank (EZB) vor dem Hintergrund der Pandemie zulässt.

Ahlers sichert mittelfristige Finanzierung - Verlust ausgeweitet

Der Herforder Modehersteller Ahlers hat seine mittelfristige Finanzierung gesichert, obwohl er im vergangenen Geschäftsjahr den Verlust ausgeweitet hat und auch 2021 wieder mit einem operativen Verlust rechnet.

Steinhoff-Umsatz legt leicht zu - vorsichtiger Ausblick

Steinhoff International hat in seinem ersten Geschäftsquartal (per Ende Dezember) den Umsatz um 30 Millionen auf 2,54 Milliarden Euro gesteigert. Der in Südafrika beheimatete Einzelhändler erklärte, vor dem Hintergrund der pandemiebedingten Beschränkungen seien die eigenen Erwartungen übertroffen worden.

Novartis will Krebsmedikament gemeinsam mit Chinas Beigene entwickeln

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis will gemeinsam mit dem in China ansässigen Konkurrenten Beigene dessen Krebsmedikament Tislelizumab weiterentwickeln. Dies werde im Zuge einer Vereinbarung zur Einlizenzierung stattfinden.

US-Regierung kauft 100.000 Dosen von Eli Lillys Covid-19-Mittel

Die US-Regierung hat bei dem Pharmakonzern Eli Lilly & Co mindestens 100.000 Dosen seiner Antikörpertherapie zur Verhinderung schwerer Covid-19-Verläufe bestellt. Die Kaufvereinbarung habe einen Wert von 210 Millionen US-Dollar. Die Dosen sollen bis zum 31. März geliefert werden, teilte Eli Lilly mit.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

(END) Dow Jones Newswires

February 26, 2021 12:54 ET (17:54 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AUSTRALIAN DOLLAR / EURO (AUD/EUR) 0.32%0.64701 verzögerte Kurse.2.33%
CANADIAN DOLLAR / EURO (CAD/EUR) 0.06%0.66379 verzögerte Kurse.3.70%
DAX 0.04%15376.88 verzögerte Kurse.12.02%
EURO / BRITISH POUND (EUR/GBP) 0.13%0.86209 verzögerte Kurse.-3.04%
EURO / JAPANESE YEN (EUR/JPY) 0.52%130.867 verzögerte Kurse.3.30%
NIKKEI 225 -1.97%29100.38 Realtime Kurse.8.16%
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