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Krebstodesfälle meist durch Metastasen - 'Fortschritte rasch geboten'

29.01.2019 | 11:17

HEIDELBERG (dpa-AFX) - Krebspatienten in Deutschland sterben inzwischen selten an ihrem Primärtumor, sondern vielfach an dessen Metastasen. "Fortschritte sind rasch geboten, denn 90 Prozent der jährlich rund 230 000 Krebstodesfälle gehen auf Metastasen zurück", sagte Andreas Fischer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) vor dem Weltkrebstag am 4. Februar der Deutschen Presse-Agentur. Bei etlichen Krebsarten sei das Risiko hoch, nach geglückter Operation an Metastasen zu sterben. Das Tückische sei, dass sich Krebszellen sehr früh von kleinen, noch gar nicht entdeckten Tumoren auf Wanderschaft im Körper begeben könnten.

Der Primärtumor lasse sich durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie heutzutage meist relativ gut behandeln. Metastasen entwickeln sich aus einigen wenigen, besonders robusten Zellen, wie Fischer sagt. "Zwar sterben die vom ursprünglichen Tumor gestreuten Zellen zu 99,9 Prozent ab, aber einige wenige versinken auf irgendeinem Organ quasi in Tiefschlaf - was sie dann weckt, ist noch unklar". Diese "Schläfer" zu identifizieren und sie am Überleben und Wachsen zu hindern, sei die große Herausforderung für die Wissenschaft./jug/DP/jha


© dpa-AFX 2019
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