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Dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

26.09.2021 | 20:36

ROUNDUP: Übernahmekampf um Zooplus - EQT überbietet H&F mit 470-Euro-Offerte

MÜNCHEN - Im Kampf um Zooplus hat der Investor EQT den Konkurrenten Hellman & Friedman (H&F) überboten. EQT biete 470 Euro je Aktie und damit 10 Euro mehr als H&F, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Samstag in München mit. Das Unternehmen begrüßte die Offerte von EQT. Das Aktienkapital des Online-Tierbedarfshändlers werde bei dem Gebot mit insgesamt rund 3,6 Milliarden Euro bewertet. Das Angebot unterliege einer Mindestannahmequote von 50 Prozent plus einer Aktie.

Laserspezialist LPKF kappt Quartalsprognose - Jahresziele bestätigt

GARBSEN - Der Laserspezialist LPKF rechnet wegen Engpässen bei der Logistik mit weniger Umsatz und Gewinn im dritten Quartal. Mehrere bereits fertige Systeme könnten voraussichtlich erst Anfang des vierten Quartals nach China ausgeliefert werden, teilte das im SDax gelistete Unternehmen überraschend am Freitagabend in Garbsen mit. Dazu trage auch eine Verzögerung bei einem Projekt in China bei. Der Umsatz aus diesen Geschäften dürften sich daher in das letzte Jahresviertel verschieben. Die Prognosen für das Gesamtjahr blieben jedoch unverändert.

Kreise: Allianz will sich von Lebensversicherungspaket in den USA trennen

MÜNCHEN - Europas größter Versicherer Allianz will sich Insidern zufolge von einem großen Lebensversicherungsbestand in den USA trennen. Damit könnte der Dax-Konzern mehrere Milliarden US-Dollar an Kapital freilegen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitagabend und berief sich dabei auf mit der Sache vertraute Personen. Es gehe um einen Vertragsbestand mit Vermögenswerten und Verbindlichkeiten in zweistelliger Milliarden-Dollar-Höhe. Derzeit lote die Allianz mit Beratern eine mögliche Rückversicherungslösung aus.

Jungheinrich plant auch Zukäufe für den Wandel zu datengetriebenem Unternehmen

FRANKFURT - Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich plant für den Wandel zu einem datengetriebenen Unternehmen auch Zukäufe. "Wir müssen softwarelastiger werden", sagte Finanzchef Volker Hues der "Börsen-Zeitung" (Samstag). Dem Branchentrend zur Digitalisierung und Automatisierung folgend will Jungheinrich den Wandel vom reinen Maschinenbauer zu einem zunehmend daten- und softwaregetriebenen Unternehmen forcieren.

Prudential peilt bei Hongkong-Kapitalerhöhung 2,4 Milliarden US-Dollar an

LONDON - Der britische Versicherer Prudential will sich mit einer Kapitalerhöhung in Hongkong 2,4 Milliarden US-Dollar besorgen. Die bis zu 130,8 Millionen neuen Aktien würde für 143,80 Hongkong-Dollar je Stück verkauft, teilte das Unternehmen am Wochenende mit. Das Geld soll hauptsächlich für die Rückzahlung bestehender hochverzinslicher Anleihen verwendet werden, der Restbetrag ist für Investitionen in das Geschäft in Asien und Afrika vorgesehen.

BVB-Chef Watzke hält Haaland-Wechsel nicht für ausgemachte Sache

MÜNCHEN - Hans-Joachim Watzke sieht einen Vereinswechsel von Erling Haaland zum Ende dieser Saison nicht als ausgemachte Sache. "Es ist noch nicht entschieden, ob er im Sommer wirklich geht", sagte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund am Sonntag im "Doppelpass" bei Sport1 ungeachtet der anhaltenden Meldungen über eine Ausstiegsklausel für den Norweger in Höhe von 75 Millionen Euro. Ob diese Klausel für das kommende Jahr wirklich existiert, wollte Watzke nicht kommentieren: "Ich habe noch niemals in meinem Leben über Vertragsinhalte von Spielern geredet."

Kreml: Gazprom bereit für Erhöhung von Gaslieferungen nach Europa

MOSKAU - Der russische Gasriese Gazprom ist Angaben des Kreml zufolge theoretisch zu einer Steigerung seiner Gaslieferungen nach Europa bereit. "Ist Gazprom bereit, weiter und weiter Verträge abzuschließen? Gazprom ist daran interessiert", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Sonntag im russischen Staatsfernsehen. "Denn unsere Verbraucher in Europa sind unsere wichtigsten Partner."

Presse: EQT will Anteile an Energiedienstleister G+E Getec verkaufen

BERLIN - Der Magdeburger Energiedienstleister G+E Getec steht einem Medienbericht zufolge kurz vor dem Verkauf. Der schwedische Finanzinvestor EQT wolle sich von seinem 75-prozentigen Anteil trennen, berichtete die "Welt am Sonntag" am Samstag unter Berufung auf Finanzkreise. Auch die übrigen Anteile, die Gründer Karl Gerhold hält, dürften mitveräußert werden. Als Kaufpreis berichtete die Zeitung von rund vier Milliarden Euro, was dem Zwanzigfachen des operativen Jahresergebnisses (Ebitda) von G+E Getec entspricht.

Autovermieter: 'Stehen bei den Herstellern nicht an erster Stelle'

MÜNCHEN - Mietautos kosten nach Branchenangaben wegen der Produktionsengpässe bei den Autobauern jetzt deutlich mehr. "In Deutschland liegen wir im Moment im Durchschnitt 10 bis 20 Prozent über den Preisen von 2019", sagte eine Sprecherin des größten deutschen Autovermieters Sixt. Für 2022 seien die Auswirkungen der Lieferengpässe der Autobauer auf das Angebot der Vermieter und die Entwicklung der Marktpreise schwer abzusehen, heißt es bei Sixt.

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-ROUNDUP: Vereinbarung im Fall der Huawei-Finanzchefin erzielt

-BVB-Studie: Corona-Pandemie schadet Popularität des Fußballs

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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