Einloggen
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

Devisen: Eurokurs steigt zeitweise nach starken Konjunkturdaten

24.06.2021 | 17:28

FRANKFURT (awp international) - Der Euro ist am Donnerstag zwischenzeitlich gestiegen. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1945 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Im Nachmittagshandel fiel der Euro jedoch wieder auf 1,1921 Dollar.

Zum Franken bewegte sich der Euro im Verlauf vom Donnerstag kaum. Nachdem die Gemeinschaftswährung im Mittagshandel noch auf 1,0971 notierte, steht sie mit 1,0961 Franken derweil wieder in etwa auf dem Niveau vom frühen Handel. Auch der Dollar notiert zum Franken gegenüber dem frühen Handel unverändert. Nachdem die US-Währung im Verlauf des Tages leicht an Boden verlor, kletterte sie im Nachmittaghandel wieder auf 0,9194 Franken, leicht höher als am Vorabend (0,9186).

Gestützt wurde der Euro zunächst durch eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten. Der US-Dollar war aus diesem Grund als Weltreservewährung weniger stark gefragt. Ausserdem sorgten überraschend starke Konjunkturdaten aus der Eurozone für Auftrieb bei der Gemeinschaftswährung.

In den beiden grössten Euro-Volkswirtschaften Deutschland und Frankreich hellte sich das Geschäftsklima deutlich auf. Während in Deutschland das Ifo-Geschäftsklima auf den höchste Stand seit etwa zweieinhalb Jahren stieg, erreichte die Unternehmensstimmung in Frankreich sogar den besten Wert seit 14 Jahren. Besonders deutlich verbesserte sich die Stimmung unter Dienstleistern und im Handel. Beide Sektoren profitieren stark von Corona-Lockerungen.

Kursverluste gab es hingegen beim britischen Pfund. Zuvor hatte die britische Notenbank trotz einer erhöhten Inflation an ihrer lockeren Geldpolitik festgehalten. Der Leitzins liegt weiter bei 0,1 Prozent. Auch das Kaufprogramm für Staats- und Unternehmensanleihen haben die britischen Währungshüter nicht angetastet.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85883 (0,85435) britische Pfund, 132,20 (132,44) japanische Yen und 1,0967 (1,0963) Schweizer Franken fest.

Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1783 Dollar gehandelt. Das waren rund 4 Dollar mehr als am Vortag. /jkr/eas/jg


© AWP 2021
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
04.08.Weltweit bereits mehr als 200 Millionen bestätigte Corona-Infektionen
DP
04.08.Lage im Hochinzidenzgebiet Spanien wird besser
DP
04.08.DEVISEN : Eurokurs sinkt nach US-Konjunkturdaten
DP
04.08.OTS : Börsen-Zeitung / Fantasie ist gefragt, Kommentar zur Commerzbank von ...
DP
04.08.Unique Network als exklusiver Blockchain-Partner für die mit den Vereinten Nationen verbundene NFT Climate Initiative ausgewählt
GL
04.08.KANTAR-UMFRAGE : Union bei 24 Prozent und Grüne bei 22
DP
04.08.SPD-Kanzlerkandidat Scholz für Verlängerung der Pandemie-Notlage
DP
04.08.SCHOLZ : Rentenniveau darf nicht sinken
DP
04.08.WHO verlangt Moratorium auf Auffrischimpfungen gegen Corona
DP
04.08.SPD-KANZLERKANDIDAT SCHOLZ : Zuspruch erfüllt mich mit Demut
DP
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"