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Deutsche Exporte in Drittstaaten im September gesunken

25.10.2021 | 08:35

WIESBADEN (Dow Jones)--Die deutschen Ausfuhren in Länder außerhalb der EU sind im September gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 0,4 Prozent gesunken. Allerdings lagen die Exporte in Drittstaaten zugleich auch um 7,1 Prozent über dem Niveau vom Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.

Die Unternehmen führten im September Waren im Wert von 52,9 Milliarden Euro in die Staaten außerhalb der Europäischen Union aus. Im Vergleich zum September 2020 lagen die Exporte damit um 4,3 Prozent höher.

Wichtigster Handelspartner für die deutschen Exporteure waren im September die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden Waren im Wert von 10,8 Milliarden Euro exportiert. Damit stiegen die Exporte in die Vereinigten Staaten auf Jahressicht um 15,7 Prozent. In die Volksrepublik China wurden Waren im Wert von 8,6 Milliarden Euro exportiert, das waren 1,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Exporte in das Vereinigte Königreich sanken um 10,7 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro.

Seit dem Berichtsmonat April veröffentlicht das Statistische Bundesamt bereits 20 bis 25 Tage nach Monatsende vorläufige Ergebnisse für deutsche Exporte in Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten). Damit liegen erste Ergebnisse für den Außenhandel rund zwei Wochen früher als bisher vor.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/kla

(END) Dow Jones Newswires

October 25, 2021 02:34 ET (06:34 GMT)

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