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Commerzbank holt neue Vorstände für Privatkundengeschäft und IT ins Haus

15.09.2021 | 18:08
ARCHIV: Das Commerzbank-Logo, Frankfurt am Main, Deutschland, 9. Februar 2017. REUTERS/Ralph Orlowski

(Stellt im zweiten Absatz Namen IKB richtig)

Frankfurt (Reuters) - Die Commerzbank holt sich neue Chefs für das Privatkunden- und das IT-Ressort ins Haus.

Der Retail-Banking-Vorstand der österreichischen Erste Group, Thomas Schaufler, werde zum 1. Januar 2022 die Verantwortung für Privat- und Unternehmerkunden übernehmen, teilte das Frankfurter Geldhaus am Mittwoch nach einer Aufsichtsratssitzung mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Der 51-jährige Schaufler war Anfang des Jahres zum Konzernvorstand des Wiener Institut befördert worden. Wie die Commerzbank weiter mitteilte, wird der selbstständige Berater Jörg Oliveri del Castillo-Schulz Nachfolger des bisherigen IT-Vorstands Jörg Hessenmüller. Dieser scheide spätestens zum Jahresende aus.

Hessenmüller war wegen eines inzwischen gestoppten Großprojekts unter Druck geraten. Sein designierter Nachfolger Oliveri del Castillo-Schulz hatte laut der Commerzbank von 2016 bis 2020 als Vorstandsmitglied der IKB unter anderem die Bereiche IT verantwortet. Seine Berufslaufbahn führte demnach auch auf verschiedene hochrangige Managementfunktionen unter anderem bei der Deutschen Bank.

Um den Retail-Bereich der Commerzbank hatte sich nach dem Ausscheiden von Vorstand Michael Mandel im vergangenen Herbst übergangsweise Personalvorständin Sabine Schmittroth gekümmert. Sie soll sich aber wieder auf Personalthemen fokussieren. Die Commerzbank steckt derzeit mitten in einem Umbau und streicht konzernweit rund 10.000 Stellen. In Deutschland ist jeder dritte Job betroffen. Zuletzt hatte es wiederholt Wechsel im Top-Management gegeben.

(Reporter: Elke Ahlswede; redigiert von Myria Mildenberger; Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)


© Reuters 2021
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