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Chinas Industrie und Einzelhandel trotz Anstieg schwächer als erwartet

16.06.2021 | 09:43
ARCHIV:  Eine Illustration Chinesischer Yuan-Banknoten, 10 Februar 2020. REUTERS/Dado Ruvic

Peking (Reuters) - Das Wachstum der chinesischen Industrie hat sich zum dritten Mal in Folge verlangsamt.

Die Betriebe steigerten ihre Produktion im Mai zwar um 8,8 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt am Mittwoch in Peking mitteilte. Dies war aber einen Tick weniger als von Ökonomen mit 9,0 Prozent erwartet. Zudem hatte es im April noch einen Anstieg um 9,8 Prozent gegeben. Lieferengpässe etwa bei Halbleitern und anderen Vorprodukten bremsen derzeit die Industrie weltweit. Auch die chinesischen Einzelhändler meldeten für Mai ein Umsatzwachstum, das leicht unter den Erwartungen blieb. Die Einnahmen stiegen um 12,4 Prozent zum Vorjahresmonat. Hier hatten Volkswirte mit plus 13,6 Prozent gerechnet, nach 17,7 Prozent Wachstum im April.

Die Stimmung bei Chinas Verbrauchern und Firmen hatte sich zuletzt aufgehellt, da aufgestaute Nachfrage und verstärkte Impfungen für Schwung sorgten. Zugleich zog der Inlands-Tourismus an. Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt dürfte in diesem Jahr stark zulegen und die Corona-Krise hinter sich lassen. Die Weltbank erhöhte ihre Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes der Volksrepublik in diesem Jahr gerade erst von 7,9 auf 8,5 Prozent.


© Reuters 2021
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