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CORONA-BLOG/Biden sieht keinen "Grund zur Panik" wegen Virusvariante

29.11.2021 | 19:10

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in kompakter Form:

Biden sieht keinen "Grund zur Panik" wegen neuer Virusvariante 

US-Präsident Joe Biden hat dazu aufgerufen, angesichts der neu entdeckten Coronavirus-Variante Omikron nicht in Panik auszubrechen. Die neue Variante sei ein "Grund zur Sorge, aber kein Grund zur Panik", sagte Biden am Montag im Weißen Haus. Heute gebe es mehr Möglichkeiten, gegen die Variante zu kämpfen als "jemals zuvor", sagte Biden weiter. Südafrikas Regierung hatte am vergangenen Donnerstag die Entdeckung der neuen Variante bekanntgegeben. Experten befürchten, dass sie hochgradig ansteckend ist und die derzeitigen Impfstoffe möglicherweise weniger wirksam sind.

Stiko: Krankenhausrisiko für Ungeimpfte 5- bis 15-fach höher 

Die Ständige Impfkommission hat Ungeimpfte vor einem deutlich erhöhen Krankenhausrisiko gewarnt. "Die Zahl der COVID-19-Hospitalisierungen ist bei Ungeimpften je nach Alter und Region 5- bis 15-fach höher als bei Geimpften", warnte die Stiko in einem neuen Bericht. Unter den intensivmedizinisch behandelten Corona-Patienten befänden sich sehr viele ungeimpfte Personen sowie Menschen mit einer Immundefizienz und Vorerkrankungen. "Die Impfung dient sowohl dem Selbstschutz als auch dem Schutz der Mitmenschen", heißt es in dem Bericht. Die Stiko rief außerdem dazu auf, ältere oder vorerkrankte Personen bei den Auffrischimpfungen zu bevorzugen, um diese Personen möglichst rasch gut zu schützen und eine schnelle Entlastung der medizinischen Versorgungsstrukturen zu erreichen.

G7-Gesundheitsminister fordern "dringende Maßnahmen" gegen Omikron-Variante 

Die G7-Staaten haben ein entschiedenes Vorgehen gegen die neu entdeckte Omikron-Variante des Coronavirus gefordert. "Die Weltgemeinschaft ist mit der Bedrohung durch eine neue, nach einer ersten Einschätzung hochgradig übertragbare Variante von COVID-19 konfrontiert, die dringende Maßnahmen erfordert", erklärten die Gesundheitsminister der führenden Industriestaaten am Montag nach einer Dringlichkeitssitzung. In den kommenden Wochen wollen die Minister demnach "eng mit der WHO und internationalen Partnern zusammenarbeiten, um Informationen auszutauschen und Omikron zu überwachen". Im Dezember wollen sie erneut beraten. Zu den G7 gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, die USA, Kanada und Japan.

Genomsequenzierung bestätigt Omikron-Verdacht bei drei bayerischen Infizierten 

Die drei Omikron-Verdachtsfälle in Bayern sind nun zweifelsfrei bestätigt. Auch eine Gesamtgenomsequenzierung habe die neue Corona-Variante nachgewiesen, teilte das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Montag in München mit. Zuvor hatten spezifische PCR-Tests die Infektion der drei Betroffenen mit der Omikron-Variante belegt. LGL-Präsident Walter Jonas erklärte, die Behörden betrachteten die neue Variante mit großer Sorge. "Gerade jetzt ist es daher umso wichtiger, nach Möglichkeit auf Reisen in Virusvariantengebiete zu verzichten."

Habeck schließt schärfere Maßnahmen nicht aus 

Der designierte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) schließt angesichts der hohen Infektionszahlen Nachschärfungen des Infektionsschutzgesetzes nicht aus. Er rief die Bundesländer auf, die bereits geltenden Regeln im Kampf gegen Corona anzuwenden. "Die Lage ist bedrohlich. Um die vierte Welle zu verlangsamen, müssen alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen jetzt unmittelbar umgesetzt werden", sagte Habeck dem Spiegel. Größere Veranstaltungen in Innenräumen, Weihnachtsmärkte und Fußballspiele mit Zuschauern müssten jetzt so gut wie überall untersagt werden. Clubs und Diskotheken müssten geschlossen werden. Das ausstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur sogenannten Bundesnotbremse müsse abgewartet werden, um dann zu evaluieren, wo gesetzlich nachgeschärft werden müsse, sagte er. Habeck schloss weitere Maßnahmen auch im Gastronomiebereich nicht aus.

Kassenärztechef beklagt "unverzeihlichen" Impfstoffmangel 

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, hat einen "unverzeihlichen" Impfstoffmangel beklagt. Inzwischen beteiligten sich 100.000 niedergelassene Ärzte an den Corona-Impfungen. "Da ist es einfach nur frustrierend und unverzeihlich, dass es immer noch zu wenig Impfstoff gibt", sagte Gassen der Neuen Osnabrücker Zeitung. So seien für die Woche ab dem 5. Dezember rund 4,7 Millionen Dosen Biontech bestellt worden, "aber nur 2,5 Millionen Dosen stehen zur Verfügung", so Gassen. Dadurch müssten die Bestellungen gekürzt werden auf 24 bis 30 Dosen je Praxis. Hinzu kämen über 3,9 Millionen Booster-Dosen von Moderna. "Das eigentliche Problem ist aber nicht das Boostern, sondern die Tatsache, dass über zwölf Millionen Erwachsene in Deutschland noch gar nicht geimpft sind."

Einreisende aus Südafrika müssen am Flughafen PCR-Test machen 

Einreisende aus Südafrika müssen wegen der neuen Coronavirus-Variante Omikron direkt am Flughafen einen PCR-Test machen. Hierzu seien an den Flughäfen Frankfurt am Main und München gesonderte Bereiche eingerichtet worden, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin. Wie bisher müssen demnach alle Reisende aus dem Gebiet für 14 Tage in Quarantäne - unabhängig vom Testergebnis. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte die zuerst in Südafrika entdeckte Variante am Freitag wegen der großen Zahl an Mutationen als "besorgniserregend" eingestuft. Zahlreiche Länder, darunter auch Deutschland, schränkten darauf den Flugverkehr mit Südafrika und weiteren Ländern der Region ein.

Länder-Spitzenrunde am Dienstag mit Merkel und Scholz zu Corona - AFP 

Die Regierungschefs der Länder werden bereits am Dienstag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) über schärfere Maßnahmen in der Corona-Pandemie beraten. Nach AFP-Informationen handelt es sich dabei aber noch nicht um die geplante Ministerpräsidentenkonferenz. Bei den Beratungen, über die zunächst die Zeitung Die Welt berichtet hatte, dürfte es auch um das für Dienstag erwartete Urteil des Bundesverfassungsgericht zu Corona-Maßnahmen gehen.

Wüst: Müssen wohl Zuschauer bei Großveranstaltung reduzieren 

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst will wegen der hohen Infektionszahlen weniger Zuschauer und Teilnehmer bei Großveranstaltungen. In Nordrhein-Westfalen gebe es noch 500 freie Intensivbetten und noch könne man Patienten aus anderen Ländern aufnehmen. "Aber wir müssen sehr, sehr entschlossen handeln und das gemeinsam am besten zwischen Ländern und Bund", sagte Wüst. Zu den jüngsten Bildern von zahlreichen unmaskierten Fußballfans beim Rheinderby sagte Wüst, dies werde Konsequenzen haben. "Solche Bilder darf es nicht noch mal geben. Wir werden unsere Werkzeuge nutzen, das auch zu verhindern", so Wüst. "Ich denke, es läuft auf deutliche Reduktionen der Zuschauerzahlen hinaus." Dies gelte für viele große Sportveranstaltungen und andere Großveranstaltungen.

Sechs Fälle mit Omikron in Schottland festgestellt 

In Schottland sind sechs Fälle der neuen Omikron-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. In einigen Fällen bestehe kein Zusammenhang zu Reisen ins südliche Afrika, erklärte die Regionalregierung. Vier Fälle wurden den Angaben zufolge in der Grafschaft Lanarkshire und zwei weitere im Großraum Glasgow nachgewiesen. Die Gesundheitsbehörden verfolgen demnach die Kontakte aller sechs Betroffenen zurück, "um den Ursprung des Virus zu ermitteln". Da bei einigen Fällen keine direkte Verbindung zu Reisen ins südliche Afrika bestehe, sei von ersten Übertragungen innerhalb Schottlands auszugehen, sagte der stellvertretende Regierungschef John Swinney der BBC. "Das stellt uns bei der Eindämmung der Ausbreitung natürlich vor zusätzliche Herausforderungen."

Lauterbach stellt weitere Einschränkungen in Aussicht 

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat für diese Woche Vorschläge für weitergehende Corona-Einschränkungen in Aussicht gestellt. "Was wir an den Modellrechnungen sehen, ist, dass wir ein viel zu hohes Infektionsgeschehen am Wochenende haben und dass wir wahrscheinlich nicht über die Runden kommen werden, ohne dass wir Bars, Clubs, Diskotheken und ähnliche freizeitartige Veranstaltungen schließen", sagte Lauterbach im Interview mit dem Fernsehsender Phoenix. Weitere Einschränkungen müsse es für Ungeimpfte geben, denn sie trügen zum hohen Infektionsgeschehen bei und machten den größten Teil bei schwersten Krankheitsverläufen aus. Lauterbach plädierte zudem für eine verbindliche Maskenpflicht in den Schulen geben. "Das Infektionsgeschehen in den Schulen ist so leider weder für die Schüler noch für die Lehrer und Erwachsenen erträglich."

Fußballprofis in Portugal mutmaßlich mit Omikron infiziert 

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