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Borussia Dortmund GmbH & Co. -3-

21.10.2021 | 15:06

persönlich haftenden Gesellschafterin zu beschließen:

                            § 13 der Satzung (Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrates) wird wie folgt geändert: 
                            aa)           Satz 2 in Ziffer 1 wird aufgehoben. 
                                          Nach Ziffer 1 werden folgende Ziffern 2 und 3 eingefügt: 
7. 
                                                        Jedes Mitglied des Prüfungsausschusses des Aufsichtsrates 
                                                        erhält jährlich eine mit der festen Vergütung im Sinne von 
                                          '2.           Ziffer 1 zahlbare zusätzliche Vergütung in Höhe von 6.000,00 
                                                        EURO; der Vorsitzende des Prüfungsausschusses erhält als 
                                                        zusätzliche Vergütung das Doppelte dieses Betrages. 

bb)

                                                        Mitglieder, die dem Aufsichtsrat nicht während eines vollen 
                                                        Geschäftsjahres angehört haben, erhalten die Vergütung 
                                                        zeitanteilig; dies gilt entsprechend für den Fall, dass sie die 
                                          3.            mit einer erhöhten bzw. zusätzlichen Vergütung verbundene 
              a)                                        Funktion als Vorsitzender oder stellvertretender Vorsitzender 
                                                        des Aufsichtsrates bzw. als Vorsitzender oder Mitglieder des 
                                                        Prüfungsausschusses nicht während eines vollen Geschäftsjahres 
                                                        innehatten.' 
                            cc)           Die bisherige Ziffer 2 wird Ziffer 4. 
                                          Es wird folgende Ziffer 5 angefügt: 
                            dd)                         Die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrates bestimmt sich 
                                          '5.           nach dieser Fassung des § 13 beginnend für die Zeit ab dem am 
                                                        1. Juli 2021 begonnenen Geschäftsjahr.' 

Die als Anlage zu diesem Punkt 7 der Tagesordnung in Abschnitt II. dieser

b) Einladungsbekanntmachung abgedruckte Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrates gemäß § 13

der durch Buchstabe a) geänderten Fassung der Satzung der Gesellschaft wird bestätigt und

das ihr zugrundeliegende Vergütungssystem für die Aufsichtsratsmitglieder beschlossen.

Beschlussfassung über die Aufhebung des bisherigen genehmigten Kapitals (Genehmigtes Kapital 2020),

die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals mit Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss (Genehmigtes

Kapital 2021) und entsprechende Änderung der Satzung in § 5 (Aktien)

Die persönlich haftende Gesellschafterin wurde durch Beschluss der Hauptversammlung der Gesellschaft

vom 19. November 2020 ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital der Gesellschaft bis

zum 18. November 2025 durch Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag

(Stückaktien) gegen Bareinlagen einmalig oder mehrmals, insgesamt jedoch um höchstens EUR 18.400.000,00

zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2020). Nach einer im September 2021 von der persönlich haftenden

Gesellschafterin mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossenen und im Oktober 2021 durchgeführten

teilweisen Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2020 in Höhe von EUR 18.396.220,00 hat das verbliebene

Genehmigte Kapital 2020 gemäß § 5 Ziffer 3 der Satzung nunmehr noch einen Betrag von EUR 3.780,00.

Damit die Verwaltung wieder über entsprechende Handlungsspielräume für Kapitalmaßnahmen verfügen kann,

soll das verbliebene Genehmigte Kapital 2020 aufgehoben und durch ein neues Genehmigtes Kapital 2021

ersetzt werden. Hierbei soll sichergestellt werden, dass die Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2020 nur

wirksam wird, wenn an seine Stelle das neue Genehmigte Kapital 2021 gemäß dem nachfolgenden

Beschlussvorschlag tritt.

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der Aufsichtsrat schlagen vor, mit Zustimmung der

persönlich haftenden Gesellschafterin zu beschließen:

                            Die für die persönlich haftende Gesellschafterin bestehende Ermächtigung, mit Zustimmung 
                            des Aufsichtsrates das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 18. November 2025 durch 
                            Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) gegen 
              8.1           Bareinlagen einmalig oder mehrmals, insgesamt jedoch um höchstens 3.780,00 EURO zu erhöhen 
                            (Genehmigtes Kapital 2020), und die dem entsprechende bisherige Ziffer 3 in § 5 der Satzung 
                            werden mit Wirksamwerden des zu Unterpunkt 8.2 der Tagesordnung zu beschließenden neuen 
                            genehmigten Kapitals aufgehoben. 
                            Es wird ein neues genehmigtes Kapital wie folgt geschaffen und dem entsprechend als neue 
                            Ziffer 3 in § 5 der Satzung (Aktien) eingefügt: 
                                          Die persönlich haftende Gesellschafterin ist ermächtigt, mit Zustimmung des 
                                          Aufsichtsrates das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 1. Dezember 2026 
                                          durch Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag 
                                          (Stückaktien) gegen Bareinlagen einmalig oder mehrmals, insgesamt jedoch um 
                                          höchstens 22.079.244,00 EURO zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2021). Die 
                                          Kommanditaktionäre haben auf von der Gesellschaft begebene neue Aktien 
8.                                        grundsätzlich ein gesetzliches Bezugsrecht. Die neuen Aktien können auch von 
                                          einem Kreditinstitut oder einem nach § 53 Abs. 1 Satz 1 oder § 53b Abs. 1 
                                          Satz 1 oder Abs. 7 des Gesetzes über das Kreditwesen tätigen Unternehmen mit 
                                          der Verpflichtung übernommen werden, sie den Kommanditaktionären zum Bezug 
                                          anzubieten. Die persönlich haftende Gesellschafterin ist jedoch ermächtigt, 
                                          mit Zustimmung des Aufsichtsrates über einen Ausschluss des gesetzlichen 
                                          Bezugsrechts der Kommanditaktionäre zu entscheiden. Das Bezugsrecht kann 
                                          ausgeschlossen werden 
                                                        für Spitzenbeträge, die sich aufgrund des 
                                          a)            Bezugsrechtsverhältnisses ergeben, 
                                                        bei Kapitalerhöhungen bis zu einem Betrag von insgesamt 10 
              8.2                                       Prozent des zum Zeitpunkt der Eintragung dieses Genehmigten 
                            '3.                         Kapitals 2021 oder, sollte dieser Betrag niedriger sein, von 
                                                        insgesamt 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Ausübung der 
                                          b)            Ermächtigung bestehenden Grundkapitals (jeweils unter 
                                                        Anrechnung der während der Laufzeit dieser Ermächtigung 
                                                        etwaigen Ausnutzung anderweitiger Ermächtigungen zum Ausschluss 
                                                        des Bezugsrechts gemäß oder in entsprechender Anwendung der §§ 
                                                        186 Abs. 3 Satz 4, 278 Abs. 3 AktG), wenn der Ausgabebetrag der 
                                                        neuen Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. 

Der anteilige Betrag des Grundkapitals, der auf Aktien entfällt, die nach

Satz 5 Buchstaben a) und b) unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegeben

werden, darf insgesamt 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Eintragung dieses

Genehmigten Kapitals 2021 oder, sollte dieser Betrag niedriger sein, von

insgesamt 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung

bestehenden Grundkapitals (jeweils unter Anrechnung der während der Laufzeit

dieser Ermächtigung etwaigen Ausnutzung anderweitiger Ermächtigungen zum

Ausschluss des Bezugsrechts gemäß oder in entsprechender Anwendung der §§ 186

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 21, 2021 09:05 ET (13:05 GMT)

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