Einloggen
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

Biden: Werde Menschenrechtsverletzungen in Russland weiter anprangern

16.06.2021 | 19:53

GENF (dpa-AFX) - US-Präsident Joe Biden hat nach eigenen Angaben Kremlchef Wladimir Putin zu verstehen gegeben, dass die USA Menschenrechtsverletzungen in Russland weiter anprangern werden. Er habe Putin beim Gipfeltreffen in Genf gesagt, dass er keine Agenda gegen Russland habe. "Es geht nicht darum, Russland anzugreifen, wenn sie Menschenrechte verletzen", sagte Biden am Mittwoch bei seiner Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen. Es gehe darum, demokratische Werte zu verteidigen. Kein Präsident der Vereinigten Staaten könnte das Vertrauen des amerikanischen Volkes halten, wenn dies nicht geschehe. "Das ist einfach Teil der DNA unseres Landes. Also werden Menschenrechte immer auf dem Tisch sein, habe ich ihm gesagt", erklärte Biden. Es müsse einige "grundlegende Regeln" geben, an die sich alle halten.

Die Konsequenzen für Russland wären "verheerend", sollte der inhaftierte Kremlkritiker Alexej Nawalny im Gefängnis sterben, sagte Biden auf eine entsprechende Frage eines Journalisten. Er habe auch die Fälle zweier, seiner Ansicht nach zu Unrecht in Russland inhaftierten US-Staatsbürger angesprochen, sagte Biden. Putin hatte zuvor deutlich gemacht, dass er einen Kompromiss in der Frage für möglich halte. Ein Gefangenenaustausch wurde am Mittwoch jedoch nicht vereinbart.

Der Gipfel mit Putin war das erste Treffen der Präsidenten der beiden größten Atommächte seit Bidens Amtsantritt Anfang des Jahres. Das Verhältnis zwischen Moskau und Washington ist seit längerer Zeit zerrüttet. Das Treffen in der Villa La Grange aus dem 18. Jahrhundert mit Blick auf den Genfersee dauerte mehrere Stunden und hatte eine ganze Palette an Themen: von Fragen der atomaren Rüstungskontrolle über Menschenrechte bis hin zu Regionalkonflikten in Afghanistan, Syrien und Libyen./lkl/DP/he


© dpa-AFX 2021
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
22:59CORONA-BLOG/Israel verschärft Corona-Beschränkungen wegen Delta-Variante
DJ
22:12SPD, Grüne und FDP im Bundestag wollen Sondersitzung für Fluthilfe
DP
20:53DEVISEN : Euro gibt zum Dollar etwas nach
DP
20:52Johnson lehnt Einladung schottischer Regierungschefin Sturgeon ab
DP
20:31OTS : Börsen-Zeitung / Übervorsichtig, Kommentar zu BMW von Stefan Kroneck
DP
19:45Belarussischer Aktivist in Ukraine tot aufgefunden
DP
19:41IRAN : Neuer Höchstwert an Corona-Infektionen
DP
18:23Scholz erwartet mehr als sechs Milliarden Euro an Hochwasserschäden
DP
18:22BERLIN : Vorbereitungen auf weitere Proteste gegen Corona-Politik
DP
18:22Rentner bekommen im Schnitt erneut länger Ruhebezüge
DP
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"