Verwaltetes Vermögen stieg 2023 auf  26,38 Mrd.;  
Veranlagungsperformance 2023 +6,41% 

Wien (APA-ots) - Das von den österreichischen Pensionskassen verwaltete  
Vermögen betrug zum Ende des 4. Quartals 2023  26,38 Mrd. Dies 
entspricht einem Zuwachs um  2,03 Mrd. oder +8,34% gegenüber dem 
Jahresultimo 2022. Damit konnten die im Jahr davor aufgrund der 
Kapitalmarktturbulenzen in Folge des Angriffskrieges Russlands auf 
die Ukraine verursachten Vermögensverluste größtenteils wieder 
aufgeholt werden. 2021 hatte das Jahr mit dem historischen Rekordwert 
von  26,98 Mrd. geschlossen. Im 4. Quartal 2023 allein betrug der 
Zuwachs gegenüber dem 3. Quartal  1,21 Mrd. oder ein Plus von 4,79%. 
Die Zahl der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten (AWLB) erhöhte 
sich im 4. Quartal um +1,11% auf fast 1.067.000; im Gesamtjahr stieg 
deren Anzahl um rund 25.000 (+2,40%). Damit haben bereits 23,20% 
aller unselbständig Erwerbstätigen in Österreich eine Anwartschaft 
auf eine derartige Pensionsleistung. 13,58% der AWLB beziehen bereits 
eine Pensionsleistung aus dieser Form der betrieblichen 
Altersvorsorge. Die von der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) 
errechnete Veranlagungsperformance ergab für das 4. Quartal +4,45%; 
für das Gesamtjahr 2023 +6,41%. Im Schnitt der vergangenen drei, fünf 
und zehn Jahre beträgt die Performance +1,14%%, +3,43% bzw. +3,20%. 
Die Anzahl der Pensionskassen blieb 2023 mit acht das fünfte Jahr in 
Folge gleich; fünf boten ihre Leistungen überbetrieblich an, drei 
waren betriebliche Pensionskassen. Dies geht aus dem heute von der 
Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht über das 
4. Quartal 2023 der österreichischen Pensionskassen hervor. 

Das Vermögen der Pensionskassen wird zu 95,71% indirekt in 
Investmentfonds gehalten. Durchgerechnet in Veranlagungsklassen 
machen Aktien mit 38,76% den größten Anteil aus, gefolgt von 
Schuldverschreibungen mit 33,41%, Guthaben bei Kreditinstituten mit 
7,13% und Immobilien mit 6,50%. Der Rest entfällt auf Darlehen und 
Kredite (2,84%) sowie sonstige Vermögenswerte (11,35%). Das Vermögen 
war nach Währungsabsicherungsgeschäften zu 30,71% in ausländischer 
Währung veranlagt. 

Den Quartalsbericht finden Sie auf der FMA-Website unter: 
[https://www.fma.gv.at/pensionskassen/offenlegung/quartalsberichte/] 
(https://www.fma.gv.at/pensionskassen/offenlegung/quartalsberichte/) 

Rückfragehinweis: 
   Finanzmarktaufsicht 
   Klaus Grubelnik (FMA-Mediensprecher) 
   +43/(0)1/24959-6006 oder +43/(0)676/882 49 516 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/694/aom 

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