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++ Analysen des Tages von Dow Jones Newswires (25.05.2021) +++

25.05.2021 | 17:24

FRANKFURT (Dow Jones)--Dow Jones Newswires hat im Tagesverlauf folgende Analysen und Hintergrundberichte gesendet, die in dieser Übersicht thematisch mit Sendezeiten und Originalüberschriften zusammengestellt sind:

 
++++++++++++++++ ÜBERSICHT HEADLINES (Details weiter unten) ++++++++++++++++ 

17:19 ANALYSE/Discovery steht vor harter Realität mit Warnermedia

16:27 ANALYSE/US-Luxus ist wieder en vogue

14:35 4 HERAUSFORDERUNGEN für Großkonzern Vonovia und Deutsche Wohnen

13:52 ANALYSE/Höhere US-Inflation wirkt auch auf Auto- und Gebäudeversicherer

10:54 ANALYSE/Wie eine globale Mindeststeuer die Märkte beeinflussen könnte

09:45 ANALYSE/Bitcoin sind nutzlos! Na und?

09:11 ANALYSE/Lebensmittelhändler müssen Amazon (noch) nicht fürchten

 
++++++++++++++++ FUSION Vonovia und Deutsche Wohnen ++++++++++++++++ 
 
14:35 4 HERAUSFORDERUNGEN für Großkonzern Vonovia und Deutsche Wohnen 

Ambitioniertere Klimaziele und der vom Bundesverfassungsgericht kassierte Mietendeckel könnten dafür sorgen, dass im deutschen Wohnimmobiliensektor die Karten neu gemischt werden. Doch bevor sich die beiden DAX-Konzerne Vonovia und Deutsche Wohnen zusammentun, um sich gemeinsam für die anstehenden politischen und ökonomischen Herausforderungen zu wappnen, gilt es einige Hürden zu bestehen. Mindestens vier zeichnen sich ab: 1. Aktionäre von Deutsche Wohnen überzeugen, 2. Kartellwächter überzeugen, 3. Weitere Integration stemmen, 4. Neuanfang in Berlin.

 
++++++++++++++++ Unternehmen & Branchen ++++++++++++++++ 
 
17:19 ANALYSE/Discovery steht vor harter Realität mit Warnermedia 

Selbst Ehen im Showbusiness haben normalerweise längere Flitterwochen als diese. Die Ankündigung eines Mega-Media-Zusammenschlusses von Discovery mit dem Warnermedia-Geschäft von AT&T begeisterte zunächst die Investoren beider Unternehmen. Der Aktienkurs von Discovery schoss erst einmal um 10 Prozent nach oben, da sich der Nischenanbieter von Kabelinhalten plötzlich zu einem der größten Akteure in Hollywood mauserte. Jener von AT&T hüpfte um fast 4 Prozent hoch. Die Anleger freuten sich, da sich der Telekommunikationsriese nunmehr besser auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann, ohne auch noch Kapital in ein Medienunternehmen stecken zu müssen, das bei den eigenen Investoren ohnehin nie sonderlich beliebt war. Die warmen Gefühle waren nicht von Dauer. Beide Aktien schmierten bald ab und schlossen am Tag der Bekanntgabe im Minus.

 
13:52 ANALYSE/Höhere US-Inflation wirkt auch auf Auto- und Gebäudeversicherer 

Investoren, die auf der Suche nach Anzeichen für Inflationsdruck sind, sollten ein Auge auf etwas werfen, an das sie normalerweise nicht denken: die Kosten für die Versicherung eines Autos oder Hauses. Im vergangenen Jahr senkten die Versicherer oft die Prämien für Autokunden, die viel weniger fuhren und deshalb in weniger Unfälle verwickelt waren. Jetzt, da sich das Leben in den USA wieder zu normalisieren beginnt, steigen die Kosten für die Kfz-Versicherung wieder. Die jüngste Entwicklung des US-Verbraucherpreisindex zeigt, dass diese Komponente im April gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent gestiegen ist, der kräftigste Anstieg seit 2018. Die Frage für die Versicherer ist, ob die Prämienerhöhungen groß genug sein werden.

 
09:11 ANALYSE/Lebensmittelhändler müssen Amazon (noch) nicht fürchten 

Amazons disruptives Geschäftsmodell hat den Lebensmitteleinzelhandel noch nicht erreicht. Supermärkte sollten aber auf der Hut sein. Vor 14 Jahren hat Amazon seinen Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh ins Leben gerufen. Vor vier Jahren hat der Konzern die US-Biosupermarktkette Whole Foods übernommen. Amazons Marktanteil am Lebensmittelmarkt ist jedoch weiterhin niedrig. Amazon und Whole Foods kamen in den zwölf Monaten per Ende März auf Anteile von 1,4 bzw 1,2 Prozent an den Lebensmittelausgaben in den USA, wie aus Daten von Numerator hervorgeht. Die Branchengiganten Walmart und Kroger erzielten 22 und 12 Prozent.

 
++++++++++++++++ Konjunktur ++++++++++++++++ 
 
10:54 ANALYSE/Wie eine globale Mindeststeuer die Märkte beeinflussen könnte 

Das US-Finanzministerium möchte einen globalen Mindeststeuersatz für Unternehmen von 15 Prozent umsetzen. Das bedeutet eine Reduzierung des zuvor vorgeschlagenen Niveaus von 21 Prozent. Sollte dieser geplante Schritt jemals in Kraft treten, könnte dies immer noch einen deutlichen Einfluss auf die internationalen Märkte haben. Die 15-prozentige Steuer würde mehrere Länder, die normalerweise nicht als Steuerparadiese gelten - Thailand, Großbritannien und Vietnam zum Beispiel - wieder zurück auf die sichere Seite bringen.

 
++++++++++++++++ Märkte ++++++++++++++++ 
 
16:27 ANALYSE/US-Luxus ist wieder en vogue 

Europäische Luxusmarken sind in der Regel bessere Investments als US-amerikanische. Aber dieses Jahr könnte das anders aussehen. Aktien von Tapestry, der in New York notierten Holdinggesellschaft für Marken wie Coach und Kate Spade, sind seit Jahresbeginn um 40 Prozent emporgeschnellt, während jene von Michael-Kors-Eigentümer Capri um 27 Prozent zulegten. Damit liegen beide Aktien vor großen europäischen Konkurrenten wie Hermès, LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton und Gucci-Eigentümer Kering. Ein Grund dafür ist, dass die US-Marken in ihren jüngsten Quartalszahlen bessere Umsätze als erwartet meldeten, zum Teil dank der starken Nachfrage nach Designerkleidung und Handtaschen in China. Ihre Onlinehandels-Geschäfte wachsen schnell.

 
09:45 ANALYSE/Bitcoin sind nutzlos! Na und? 

Die Chancen für den Bitcoin, jemals echtes Geld zu werden oder wenigstens einen produktiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, scheinen nahe null zu liegen. Andererseits gilt das auch für so viele andere Dinge im Leben. Zuletzt fand der Preis des Bitcoins nach einem turbulenten Wochenende etwas Halt und kletterte auf fast 37.000 US-Dollar - immer noch ein schmerzhafter Rückgang von 37 Prozent gegenüber dem Beginn des Monats. Investoren sind mit der rationalen, aber lästigen Aufgabe konfrontiert, für sich selbst herauszufinden, ob virtuelle Währungen wirklich so wertvoll sind. Sie gelten als Festungen gegen das Fiat-Geld der Regierungen, könnten aber auch nur wertlose digitale Token sein.

Wir freuen uns über Ihr Feedback an topnews.de@dowjones.com.

DJG/smh

(END) Dow Jones Newswires

May 25, 2021 11:23 ET (15:23 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AMAZON.COM, INC. -0.22%3409.12 verzögerte Kurse.3.78%
AT&T INC. 0.11%27.22 verzögerte Kurse.-5.46%
BITCOIN - EURO -5.59%36044.18 Realtime Kurse.61.73%
BITCOIN - UNITED STATES DOLLAR -5.76%42239.57 Realtime Kurse.55.13%
BROADCOM INC. -0.03%503.808 verzögerte Kurse.15.18%
CAPRI HOLDINGS LIMITED -1.85%52.82 verzögerte Kurse.28.33%
CHRISTIAN DIOR SE -1.22%649 Realtime Kurse.44.52%
DAX -0.72%15531.75 verzögerte Kurse.14.03%
DEUTSCHE WOHNEN SE -0.04%52.9 verzögerte Kurse.21.13%
DISCOVERY, INC. 0.04%25.57 verzögerte Kurse.-15.15%
DJ INDUSTRIAL 0.02%34774.01 verzögerte Kurse.11.93%
HERMÈS INTERNATIONAL -2.24%1288 Realtime Kurse.49.78%
KERING -2.98%633.8 Realtime Kurse.9.91%
LAS VEGAS SANDS CORP. 0.21%37.37 verzögerte Kurse.-39.40%
LVMH MOËT HENNESSY LOUIS VUITTON SE -1.71%642.9 Realtime Kurse.28.03%
MICROCHIP TECHNOLOGY, INC. 0.13%165.39 verzögerte Kurse.16.93%
NVIDIA CORPORATION -2.03%220.41 verzögerte Kurse.72.21%
TAPESTRY, INC. -1.49%39.76 verzögerte Kurse.29.83%
TESLA, INC. 1.23%762.85 verzögerte Kurse.6.80%
THE KROGER CO. 0.50%40.365 verzögerte Kurse.26.51%
VONOVIA SE -0.74%53.82 verzögerte Kurse.-9.27%
WALMART INC. 0.25%143.14 verzögerte Kurse.-0.96%
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