In einer Telefonkonferenz mit Analysten nach Bekanntgabe der Quartalszahlen betonte Lovaglio, dass der Anteil an Generali zwar eine nützliche, aber keine essenzielle Beteiligung darstelle. Sie gewährleiste eine diversifizierte Ertragsquelle sowie Flexibilität für potenzielle operative Partnerschaften.
Auf die Frage nach möglichen Ausstiegsszenarien antwortete Lovaglio, dass seine Konzentration auf den Integrationsprozess mit Mediobanca wenig Raum für die Prüfung dieses Dossiers gelassen habe. Infolgedessen köne er derzeit nicht sagen, unter welchen Umständen ein Verkauf der Beteiligung für Mps 'logisch oder vorteilhaft' wäre.
(Übersetzt von der Redaktion Rom, Redaktion Stefano Bernabei)



















