Ynon Kreiz, CEO von Mattel (MAT), erklärt gegenüber Bloomberg Open Interest, dass es noch zu früh sei, um die Auswirkungen des Konflikts im Iran auf das Unternehmen abzuschätzen. Er betont jedoch, dass die Lieferkette diversifiziert und flexibel aufgestellt sei. Zudem spricht er über die enorme Nachfrage nach Hot Wheels und Barbie-Puppen sowie über die aktuelle Zusammenarbeit mit OpenAI.

Bloomberg-Videos, zur Verfügung gestellt von MT Newswire