Lufthansa-Finanzvorstand Till Streichert hat die durch Streiks im April verursachten Kosten auf ungefähr 150 Millionen Euro beziffert. Die drei Streiktage der Piloten und des Kabinenpersonals im ersten Quartal hatten das Ergebnis mit etwa 40 Millionen Euro belastet. Weitere Streiks könnten jedoch die Jahresprognose gefährden, die einen "signifikanten" EBIT-Anstieg vorsieht. Der Konzern definiert "signifikant" intern als "mindestens 10 Prozent". Die Lufthansa Group habe bei der Prognose ursprünglich einen gewissen Spielraum gehabt, diese sei nun weitgehend aufgebraucht, sagte Streichert.

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May 06, 2026 06:30 ET (10:30 GMT)