LogicMonitor, die AI-First-Plattform für autonome IT, gab eine Zusammenarbeit mit IBM bekannt, um IBM watsonx und die Red Hat Ansible Automation Platform mit einem Automatisierungs-Coding-Assistenten in Edwin AI, den KI-Agenten von LogicMonitor für den IT-Betrieb, zu integrieren. Diese Integration soll Kunden dabei helfen, autonome IT-Abläufe zu skalieren, indem Probleme proaktiv erkannt, diagnostiziert und behoben werden, bevor sie die Servicezuverlässigkeit beeinträchtigen. Edwin AI von LogicMonitor hilft Kunden bei der Identifizierung von Anomalien und setzt diese Erkenntnisse gemeinsam mit der Red Hat Ansible Automation Platform in konkrete Maßnahmen um.

Tritt ein Problem auf, nutzt Edwin AI die Ansible Automation Platform, um das entsprechende Ansible Playbook zu empfehlen oder auszulösen. Falls kein Playbook existiert, generieren der Automatisierungs-Coding-Assistent innerhalb der Red Hat Ansible Automation Platform und IBM watsonx automatisch eines, um die Fehlerbehebung oder die automatische Wiederherstellung von Diensten zu unterstützen. All dies kann durch die gemeinsame Lösung für beschleunigte Reaktions- und Antwortzeiten erreicht werden.

Sobald eine Automatisierung identifiziert ist, wird sie über die Red Hat Ansible Automation Platform orchestriert, sodass IT-Teams sie vor der Ausführung kontrollieren und als vertrauenswürdige Automatisierung freigeben können. Zudem lässt sich die Automatisierung ohne spezialisierte Schulungen teamübergreifend skalieren. Early Adopter profitieren bereits in Produktionsumgebungen von den Vorteilen dieser Integration.

Managed Service Provider nutzen die Integration, um repetitive Aufgaben zu reduzieren und mehr Mitarbeitern zu ermöglichen, ohne tiefgreifende technische Ausbildung zur Automatisierung beizutragen. Beispielsweise nutzt das digitale Beratungsunternehmen Nexon Asia Pacific die integrierte Lösung, um Probleme vorherzusehen, die Fehlerbehebung zu automatisieren und das Patch-Management in Kundenumgebungen zu optimieren. Die Integration ist darauf ausgelegt, die Brandbekämpfung zu reduzieren und mehr Raum für Innovationen zu schaffen.

Unternehmen können von prädiktiver Resilienz, effizienter Incident-Response und der Fähigkeit profitieren, Self-Healing-Prozesse über hybride und Multi-Cloud-Umgebungen hinweg zu beschleunigen. Dies soll folgende Vorteile bringen: Vorfälle stoppen, bevor sie entstehen: Edwin AI identifiziert abnormales Verhalten in der Infrastruktur und hilft Teams, Ausfälle zu verhindern, bevor sie kritische Dienste beeinträchtigen. Probleme automatisch statt manuell lösen: Das System ist darauf ausgelegt, Vorfälle von der Erkennung bis zur Behebung zu lösen, wodurch Übergabeprozesse und die Belastung durch Rufbereitschaften reduziert werden. Schnellere Wiederherstellung bei Vorfällen: Die automatisierte Lösung verkürzt die Reaktionszeiten bei Ausfällen, hilft dabei, geschäftskritische Dienste online zu halten und Unterbrechungen zu minimieren.

Automatisierung auf mehr Teams und Umgebungen ausweiten: Teams können Self-Healing-Workflows über hybride und Multi-Cloud-Umgebungen hinweg standardisieren, ohne auf tiefgreifende Automatisierungsexpertise angewiesen zu sein. LogicMonitor treibt die Innovation mit der watsonx-Produktsuite von IBM weiter voran, um Lösungen anzubieten, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Abläufe in einer zunehmend komplexen digitalen Ära vorausschauend zu planen, zu automatisieren und zu erneuern.