Analysten der Ålandsbanken bewerten es positiv, dass der Telekommunikationsausrüster Ericsson darauf verzichtet, NEX von dem US-amerikanischen Konzern Intel zu übernehmen.

In einem Kommentar begründet die Ålandsbanken ihre Sichtweise damit, dass die finanziellen Mittel stattdessen ,,an die Aktionäre zurückgegeben werden konnen".

Intel hatte gestern entschieden, die Verkaufspläne für NEX aufzugeben. Das Unternehmen erklärte, dass NEX intern bessere Erfolgsaussichten habe. Bereits Anfang des Jahres hatte Intel angekündigt, die Sparte abzuspalten und externe Investoren dafür zu suchen.