* Die Canadian Cattle Association (CCA) und die National Cattle Feeders Association gaben diese Erklärung ab, während Kanada auf ein vorläufiges Abkommen mit dem südamerikanischen Handelsblock zusteuert.
* Brasilien und Argentinien sind bedeutende Rindfleischexporteure. Brasilianische Exporteure und Produzenten sind besorgt, dass ihr Zugang zum wichtigen chinesischen Markt durch kürzlich eingeführte Quoten begrenzt werden könnte.
* 'Kanada ist bereits einer der am stärksten exponierten Rindfleischmärkte der Welt', sagte CCA-Präsident Tyler Fulton und fügte hinzu, dass 30% des inländischen Rindfleischverbrauchs importiert werden.
* Die Organisationen äußerten zudem Bedenken hinsichtlich der Mercosur-Standards bei der Tiergesundheit und anderen lebensmittelrechtlichen Fragen.
* Wie amerikanische Rancher hatten auch die kanadischen Produzenten in den letzten Jahren mit Dürreperioden in den Viehzuchtregionen zu kämpfen, was zu einer Verkleinerung der Bestände und einem sprunghaften Anstieg der Rindfleischpreise führte, was die Verbraucher belastet.
* Kanada importiert große Mengen an US-Rindfleisch und exportiert viele Rinder sowie erhebliche Mengen Rindfleisch in die USA, wobei im Rahmen des USMCA-Abkommens nur wenige Grenzprobleme den Handel beeinträchtigen.
* Die Erklärung der Verbände hob die integrierte Natur des nordamerikanischen Viehbestands unter dem USMCA hervor und warnte davor, 'unnötige Reibungen' zu erzeugen, die den Zugang zum US-Markt gefährden könnten.
* Kanada bemüht sich weltweit um Handelsabkommen, um die Abhängigkeit von den USA und China zu verringern, da es mit beiden Ländern in den letzten Jahren Handelskonflikte gab. (Berichterstattung durch Ed White Redaktion durch Rod Nickel)



















