Die Vereinbarung regelt Vorwürfe, dass Kaiser es versäumt habe, ausreichende Anbieternetzwerke für die Versorgung bei psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen bereitzustellen und unangemessen die Antworten von Patienten auf Fragebögen genutzt habe, um Behandlungen zu verweigern, so das Arbeitsministerium in seiner Mitteilung.
"Wir haben viele Verbesserungen in unserem Versorgungssystem für psychische Gesundheit vorgenommen und erkennen an, dass noch Arbeit zu leisten ist, um sicherzustellen, dass unsere Interventionen und Therapien den Erwartungen unserer Mitglieder entsprechen und die besten Patientenergebnisse erzielt werden", erklärte das Unternehmen in einer per E-Mail übermittelten Stellungnahme.
Die Einigung bezieht sich laut Unternehmen nicht auf aktuelle Praktiken oder Probleme.
Im Rahmen der Vereinbarung wird Kaiser mindestens 28 Millionen US-Dollar als Ausgleich für Kosten zahlen, die seinen Mitgliedern bei der Inanspruchnahme von außerhalb des Netzwerks liegenden Leistungen im Bereich psychische Gesundheit und Suchterkrankungen entstanden sind.
Zusätzlich wird eine Strafe in Höhe von 2,8 Millionen US-Dollar an die Bundesregierung gezahlt.
Kaiser hat sich ebenfalls verpflichtet, die Unternehmensrichtlinien zu reformieren, indem Wartezeiten für Termine verkürzt und Verfahren zur Überprüfung der Versorgung verbessert werden, damit Mitglieder medizinisch notwendige Behandlungen erhalten, so das Arbeitsministerium. (Bericht von Sneha S K in Bengaluru; Bearbeitung durch Vijay Kishore und Alan Barona)
























