JP Morgan Chase & Co hat der französischen Finanzmarktaufsicht AMF mitgeteilt, dass sie am 9. Februar indirekt die Schwellen von 5% am Kapital und an den Stimmrechten von Viridien (ehemals CGG) überschritten hat, infolge eines Aktienkaufs am Markt.

Die amerikanische Bank präzisierte, über die von ihr kontrollierten Gesellschaften 365 258 Viridien-Aktien zu halten, was 5,08% des Kapitals und 5,07% der Stimmrechte dieses auf Geophysik spezialisierten Unternehmens entspricht.

Ebenfalls am selben Tag meldete UBS AG, die Schwellen von 5% am Kapital und an den Stimmrechten von Viridien jeweils einzeln überschritten zu haben und nun 5,93% des Kapitals sowie 5,91% der Stimmrechte zu halten, infolge eines Aktienerwerbs außerhalb des Marktes.