Das in Berkeley, Kalifornien, ansässige Unternehmen und einige seiner Geldgeber boten rund 11 Millionen Aktien zu einem Stückpreis von 18 US-Dollar an. Dieser Preis lag in der Mitte der angestrebten Spanne von 17 bis 19 US-Dollar pro Aktie.
Der Börsengang bewertete das Unternehmen laut den im Prospekt aufgeführten ausstehenden Aktien mit etwa 724,2 Millionen US-Dollar.
Aufgestaute Nachfrage und eine Pipeline prominenter Unternehmen, die 2026 an die Börse gehen wollen, bereiten dem IPO-Markt nach einer jahrelangen Flaute, die sich in der zweiten Hälfte 2025 zu lösen begann, ein potenzielles Rekordjahr.
Cassandra Curtis und Ari Raz gründeten Once Upon a Farm im Jahr 2015. Zwei Jahre später stiegen Garner sowie John Foraker, der frühere CEO der Lebensmittelmarke Annie's, als Mitgründer ein.
Das Unternehmen verkauft Produkte für Kinder jeden Alters, darunter kaltgepresste Quetschbeutel, Tiefkühlgerichte und Hafer-Riegel.
Branchenexperten sagen, dass der Trend zu Bio- und gesundheitsbewusster Ernährung weiterhin das Kaufverhalten prägt und Marken mit Fokus auf Nährwert und Transparenz bei den Zutaten davon profitieren.
Once Upon a Farm warnte im Prospekt, dass Handelsbarrieren in Mexiko und Südamerika, von woher ein bedeutender Anteil der Obst- und Gemüsezutaten bezogen wird, zu Engpässen und steigenden Kosten führen könnten.
Trotz der Belebung bei Börsengängen warnten Analysten, dass Handelskonflikte weiterhin auf Konsumunternehmen mit grenzüberschreitenden Lieferketten lasten könnten.
Goldman Sachs und J.P.Morgan treten als gemeinsame federführende Konsortialführer auf. Once Upon a Farm wird an der NYSE unter dem Kürzel "OFRM" gehandelt.




















