Nach Angaben des französischen Konzerns zeigte die Studie, dass mit Dysport behandelte Patienten ein Sicherheitsprofil aufwiesen, das Botox nicht unterlegen war, und eine länger anhaltende Symptomkontrolle erreichten (basierend auf einem vordefinierten Konfidenzintervall von 80%).

'Die DIRECTION-Studie schließt jahrzehntelange Evidenzlücken, indem sie die ersten direkten Doppelblind-Vergleichsdaten zwischen Dysport und Botox bei Spastik bei Erwachsenen liefert', präzisierte das Pharmaunternehmen.

Beim primären Endpunkt der Studie demonstrierte Dysport Nicht-Unterlegenheit gegenüber Botox mit einer Rate an therapiebedingten unerwünschten Ereignissen von 20,3% gegenüber 23%. Diese Ergebnisse bestätigen die gut etablierten Sicherheitsprofile dieser Behandlungen.

Darüber hinaus wurde auch der sekundäre Wirksamkeitsendpunkt erreicht: Die mit Dysport behandelten Patienten zeigten eine längere Wirkungsdauer als die mit Botox behandelten (14,2 gegenüber 13,8 Wochen), was konsistent über die meisten demografischen und klinischen Untergruppen hinweg beobachtet wurde.