Nach Einschätzung des Analysehauses werden diese Veräußerungen letztlich "nur eine begrenzte Verwässerungswirkung haben, die durch einen stärkeren als bisher angenommenen Hebel beim Turnaround der Profitabilität (insbesondere in Deutschland) kompensiert wird".

"Die anstehenden Veröffentlichungen im Januar und März sowie die Prognosen für 2026 sollten diese Verbesserung der Rentabilität und des freien Cashflows widerspiegeln", ergänzt der zuständige Analyst für den IT-Dienstleister.

Er verweist zudem auf eine mögliche vorzeitige Refinanzierung der umstrukturierten Schulden und auf neue Kennzahlen zur Bewertung der neuen kommerziellen Dynamik. "Kurzfristige Katalysatoren für eine weitere starke Neubewertung sind somit reichlich vorhanden", so seine Einschätzung.