Iberdrola SA hat 646 MW an Photovoltaik-Anlagen in sein Joint Venture (JV) mit dem norwegischen Norges Bank Investment Management (NBIM) eingebracht und damit das Portfolio der Partnerschaft im Bereich erneuerbare Energien auf eine Betriebsleistung von 1.500 MW erhöht. Zu den neuesten in das Portfolio aufgenommenen Anlagen zählen der 330-MW-Solarpark Caparacena in Granada sowie die 316-MW-Anlage Ciudad Rodrigo in Salamanca, die beide seit Ende letzten Jahres in Betrieb sind. Wie bei früheren Transaktionen im Rahmen der Partnerschaft behält Iberdrola einen Mehrheitsanteil von 51 % an den Anlagen, während der norwegische Staatsfondsmanager den Rest übernimmt.
Die Erweiterungen stärken das 2023 etablierte Co-Investment-Vehikel, das die Elektrifizierung in Spanien und Portugal beschleunigen soll und ein Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 2 Milliarden EUR (2,37 Milliarden USD) repräsentiert. Die Partner erwarten, dem Portfolio weitere Iberdrola-Anlagen hinzuzufügen, die sich derzeit in einem fortgeschrittenen Baustadium befinden.


















