Das Forderungsmanagement-Unternehmen Hoist weist für das erste Quartal Erträge aus, die über den Prognosen lagen.

Die Gesamterträge beliefen sich auf 1 168 Millionen SEK (1 030) und übertrafen damit den Analystenkonsens von Modular Finance, der bei 1 125 Millionen SEK gelegen hatte.

Der Zinsüberschuss belief sich auf 998 Millionen SEK (920).

Die betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf 774 Millionen SEK (699).

Das Ergebnis vor Steuern lag bei 394 Millionen SEK (332), während 357 Millionen SEK erwartet worden waren.

Das Nettoergebnis belief sich auf 337 Millionen SEK (260).

Die Investitionen in neue Portfolios beliefen sich im Quartal auf 2,0 Milliarden SEK, was zum Periodenende zu einem Gesamtinvestmentportfolio von 34,4 Milliarden SEK führte. Nach Quartalsende wurden Vereinbarungen über Portfolioakquisitionen in Höhe von weiteren 500 Millionen SEK getroffen.

'Gleichzeitig werden wir in unserer Rechnungslegung natürlich von Zins- und Wechselkursschwankungen beeinflusst. Unsere Berichtswährung, die Krone (SEK), entwickelte sich im Jahr 2025 stark, was unser Ergebnis negativ beeinflusst hat, während das Kapital profitierte, was den Effekt im Jahresverlauf bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen hat', sagt CEO Harry Vranjes.

Hoist, Mio. SEKQ1-2026KonsensAbweichung zum KonsensQ1-2025Veränderung
Erträge1 1681 1253,8%1 03013,4%
Zinsüberschuss9989208,5%
Betriebliche Aufwendungen-774-699
Ergebnis vor Steuern39435710,4%33218,7%
Nettoergebnis33726029,6%
Konsensdaten von Modular Finance