GlobalFoundries hat am Mittwoch Sam Franklin zum Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Er tritt damit die Nachfolge von John Hollister an, der Anfang dieses Jahres zurückgetreten war.
Franklin hatte die Position des Interims-CFO bereits seit Oktober inne. Zuvor war er bei GlobalFoundries als Senior Vice President für Business Finance und Operations sowie für Investor Relations tätig.
Vor seinem Wechsel zu GlobalFoundries im Jahr 2022 bekleidete Franklin leitende Finanzpositionen bei der Mubadala Investment Company, der MUFG Bank und Barclays.
Laut CEO Tim Breen wird Franklins Führung dem Unternehmen helfen, ,,die bedeutenden Chancen zu nutzen, die vor uns liegen", da die Nachfrage nach Halbleitern mit dem Aufstieg der Künstlichen Intelligenz weiter anzieht.
GlobalFoundries investiert in differenzierte Technologien, um KI-Anwendungen in Rechenzentren zu unterstützen.
Als eine der wenigen großen Foundries mit erheblicher Kapazität außerhalb Chinas und Taiwans fertigt GlobalFoundries Chips für Unternehmen wie Advanced Micro Devices, Qualcomm und NXP Semiconductors. Das Unternehmen betreibt Chipfabriken in Deutschland, Singapur, New York und Vermont.
Im vergangenen Monat prognostizierte das Unternehmen für das vierte Quartal einen Umsatz von 1,80 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 25 Millionen US-Dollar. Damit lag die Prognose leicht über den Schätzungen von 1,79 Milliarden US-Dollar, wie aus von LSEG zusammengestellten Daten hervorgeht.



















