WIESBADEN (dpa-AFX) - Wer zum Valentinstag an diesem Samstag ganz klassisch Blumen oder Pralinen verschenken möchte, muss wahrscheinlich tief in die Tasche greifen. Die Preise für Pralinen sind 2025 um fast ein Fünftel (17,8 Prozent) gemessen am Vorjahr gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Schnittblumen haben sich demnach um 5,3 Prozent verteuert. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im selben Zeitraum um 2,2 Prozent zu.
Auch wer lieber ausgeht, statt Pralinen oder Blumen zu verschenken, spürt Preissteigerungen: Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem haben sich 2025 um 3,6 Prozent zum Vorjahr verteuert. Zwar wurde zu Jahresbeginn die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie gesenkt, doch viele Gastwirte geben das nicht an Kunden weiter.
Auch im mittelfristigen Vergleich haben sich klassische Geschenke zum Valentinstag überdurchschnittlich verteuert. So mussten Verbraucher 2025 für Pralinen fast 42 Prozent mehr bezahlen als im Jahr 2020. Schnittblumen kosteten gut 38 Prozent mehr, die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem legten um fast ein Drittel zu. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen in dem Zeitraum um rund 22 Prozent./als/DP/mis
Danone ist einer der weltweit führenden Lebensmittelkonzerne. Der Nettoumsatz verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Produktfamilien: - Milchprodukte und pflanzliche Produkte (48,2 %; weltweit Nr. 1): frische fermentierte Milchprodukte, Cremes, Produkte und Getränke pflanzlichen Ursprungs (insbesondere auf Basis von Soja, Mandeln, Haselnüssen, Reis, Hafer und Kokosnuss); - Spezialnahrungsprodukte (34 %): Babynahrung (weltweit Nr. 2; Nahrungsmittel für Säuglinge und Kleinkinder zusätzlich zur Stillzeit) und medizinische Nahrungsmittel (Nahrungsmittel für Menschen, die an bestimmten Krankheiten leiden oder altersbedingt geschwächt sind); - abgefülltes Wasser (17,8 %; weltweit Nr. 2): natürliches Wasser, aromatisiertes Wasser oder mit Vitaminen angereichertes Wasser (Marken Evian, Volvic, Badoit, Aqua usw.). Ende 2025 verfügte die Gruppe über mehr als 180 Produktionsstätten weltweit. Der Nettoumsatz verteilt sich geografisch wie folgt: Europa (35,8 %), Nordamerika (23,2 %), China/Nordasien/Ozeanien (14,5 %), Asien/Naher Osten/Afrika (16,3 %) und Lateinamerika (10,2 %).