Die Papiere sanken bis 13:49 Uhr GMT auf 43,6 Euro (50,47 Dollar) pro Stück und lagen damit unter dem Emissionspreis von 44 Euro, nachdem sie zuvor Spitzenwerte von bis zu 49,1 Euro erreicht hatten.
Das Unternehmen, das in erster Linie hydraulische und elektrische Mastsysteme für U-Boote herstellt, war zum finalen Angebotspreis mit insgesamt 266 Millionen Euro bewertet worden.
Die in Lübeck ansässige Gesellschaft weist einen Streubesitz von 49,9 % auf. Die Kombination aus neu ausgegebenen Aktien, bestehenden Anteilen aus dem Besitz des Mehrheitseigentümers Possehl Mittelstandsbeteiligungen sowie Aktien im Zusammenhang mit einer Greenshoe-Option entspricht einem Gesamtplatzierungsvolumen von rund 132,8 Millionen Euro.
(1 Dollar = 0,8639 Euro)




















