Die Finanzminister der G7-Staaten erklärten am Donnerstag, es sei von höchster Dringlichkeit, die wirtschaftlichen Folgen eines andauernden Krieges im Nahen Osten zu begrenzen. Zudem bekräftigten sie die "dringende Notwendigkeit, auf einen dauerhaften Frieden hinzuarbeiten".

Der Konflikt war eines von drei zentralen Themen bei den Beratungen der Finanzminister und Notenbankchefs am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbankgruppe in Washington.

Laut einer Erklärung des Finanzministeriums Frankreichs, das in diesem Jahr den G7-Vorsitz innehat, erörterten die Teilnehmer zudem die Sicherung der Lieferketten für kritische Mineralien sowie die Unterstützung der Ukraine angesichts der anhaltenden russischen Aggression.

(Berichterstattung: Dan Burns und Jan Strupczewski; Redaktion: Paul Simao)