Die Besatzung des Frontier-Fluges meldete die Kollision mit einer Person während des Startvorgangs und brach diesen daraufhin ab. Bei dem Getöteten, dessen Identität noch nicht geklärt ist, handelte es sich um eine Person, die den Sicherheitszaun überwunden hatte und nur zwei Minuten später beim Überqueren der Startbahn getroffen wurde, so die Flughafenbehörde.
Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei der Person nicht um einen Mitarbeiter des Flughafens handelt, hieß es in der Mitteilung weiter.
Der Zwischenfall löste einen kurzen Triebwerksbrand aus, der zu einer Rauchentwicklung in der Kabine des Airbus A321 führte. An Bord befanden sich 224 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder, die alle sicher evakuiert werden konnten.
Zwölf Personen meldeten leichte Verletzungen, fünf davon wurden laut Flughafenangaben in örtliche Krankenhäuser eingeliefert.
Frontier erklärte, man untersuche den Vorfall und sammle in Abstimmung mit dem Flughafen und weiteren Sicherheitsbehörden weitere Informationen.
Der Flughafen gab bekannt, dass die Unfallstelle geräumt wurde und die betroffene Startbahn seit 10:55 Uhr Ortszeit wieder für den Betrieb geöffnet ist.
Zudem fügte die Flughafenleitung hinzu, dass der vom Eindringling überwundene Zaunabschnitt inspiziert wurde und sich in einem technisch einwandfreien Zustand befand.
US-Verkehrsminister Sean Duffy erklärte, dass die örtlichen Strafverfolgungsbehörden die Ermittlungen aufgenommen haben, unterstützt durch die US-Luftfahrtbehörde FAA und die Transportsicherheitsbehörde TSA.



















