Forvia SE (ENXTPA:FRVIA) beginnt am 29. April 2026 mit dem Rückkauf eigener Aktien im Rahmen des von den Aktionären auf der Hauptversammlung am 28. Mai 2025 beschlossenen Programms. Gemäß diesem Mandat ist die Gesellschaft ermächtigt, bis zu 19.708.934 Aktien, was 10 % des ausgegebenen Grundkapitals entspricht, für insgesamt 591,27 Mio. Euro zurückzukaufen. Der Rückkauf erfolgt zu einem Höchstpreis von 30 Euro pro Aktie. Zweck des Rückkaufprogramms ist die Absicherung von Aktienoptionsplänen und/oder Programmen zur kostenlosen Aktienzuteilung (oder ähnlichen Systemen) zugunsten von Mitarbeitern und/oder Organmitgliedern der Gruppe, die Deckung von Verpflichtungen aus Finanzkontrakten oder Baroptionen für Mitarbeiter und Organmitglieder, die Unterlegung von Wertpapieren, die zum Bezug von Aktien berechtigen, sowie das Halten der Aktien für spätere Austausch- oder Zahlungszwecke im Rahmen von Fusionen, Abspaltungen, Einlagen oder externen Wachstumstransaktionen. Zudem können die Aktien eingezogen oder zur Pflege des Zweitmarktes bzw. der Liquidität der Aktie über einen Wertpapierdienstleister im Rahmen eines Liquiditätsvertrags gemäß den zulässigen Marktpraktiken der Autorité des Marchés Financiers verwendet werden. Die Ermächtigung ist für einen Zeitraum von 18 Monaten gültig.

Am 28. April 2026 kündigte das Unternehmen ein konkretes Aktienrückkaufprogramm an. Im Rahmen dieses Programms wird die Gesellschaft bis zu 1.100.000 Aktien erwerben. Ziel ist die Absicherung der Verpflichtungen aus Performance-Aktienplänen oder anderen langfristigen Anreizprogrammen für Mitarbeiter und Führungskräfte des Konzerns. Die Rückkäufe beginnen am 29. April 2026 und laufen bis zum 27. Mai 2026.