Die beiden Unternehmen diskutieren laut Bericht noch über die genaue Ausgestaltung der Vereinbarung, wie Personen mit Kenntnis der Angelegenheit berichten. Eine Option, die in Erwägung gezogen wird, ist, dass Ford BYD-Batterien in Märkten außerhalb der USA einsetzt, heißt es weiter.
"Wir sprechen mit vielen Unternehmen über viele Themen", erklärte Ford in einer Stellungnahme. BYD reagierte nicht umgehend auf eine Anfrage von Reuters nach einem Kommentar.
Peter Navarro, Handelsberater des Weißen Hauses, übte nach dem Bericht Kritik an dem Vorhaben. "Ford will also gleichzeitig die Lieferkette eines chinesischen Konkurrenten stärken und sich dadurch abhängiger von eben dieser Lieferkette machen? Was könnte da schon schiefgehen?", schrieb er auf der Social-Media-Plattform X.
Ein erfolgreicher Abschluss des Deals würde Ford Zugang zu günstigeren Batterien und fortschrittlicher Technologie eines der größten chinesischen Hersteller von Elektrofahrzeugen verschaffen.
Dies geschieht, während nordamerikanische Autohersteller ihre kostspieligen Investitionen in Elektrofahrzeuge zurückfahren, nachdem sie Schwierigkeiten hatten, mit chinesischen Konkurrenten Schritt zu halten, Steuervergünstigungen verloren und sich stattdessen auf günstigere Modelle und Hybride konzentrieren.
Ford hatte im Dezember angekündigt, eine Wertberichtigung in Höhe von 19,5 Milliarden US-Dollar vorzunehmen und mehrere Elektrofahrzeugmodelle einzustellen.



















