Nach diesen Änderungen führt die EU nun zehn Länder als Steueroasen: Amerikanisch-Samoa, Anguilla, Guam, Palau, Panama, Russland, Turks- und Caicosinseln, Amerikanische Jungferninseln, Vanuatu und Vietnam.
"Die Liste ist Teil der Bemühungen der EU, weltweit eine gute Steuerpolitik zu fördern. Sie umfasst Länder, die entweder nicht den vereinbarten internationalen Steuerstandards entsprechen oder ihre Zusagen zur Steuertransparenz innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens nicht eingehalten haben", heißt es in der Erklärung.
Länder auf der EU-Liste müssen mit Reputationsschäden und einer verstärkten Überwachung ihrer Finanztransaktionen rechnen und laufen Gefahr, EU-Fördermittel zu verlieren. (Bericht von Jan Strupczewski; Bearbeitung: Alex Richardson)



















