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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 06.12.2019 - 15.15 Uhr

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06.12.2019 | 15:21

Wissenschaftler weist Kritik an seinen Glyphosat-Studien zurück

MONHEIM - Der Professor, der zwei Glyphosat-Studien geschrieben hat und dabei Monsanto als Geldgeber unerwähnt ließ, hat Kritik an seiner Arbeit vehement zurückgewiesen. Er sei als Wissenschaftler "stets unabhängig" gewesen und habe "ohne jede lenkende Einflussnahme von Dritten wissenschaftlich sauber gearbeitet", erklärte der Agrarökonom Michael Schmitz am Freitag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

ROUNDUP: Teure Autos wieder gefragt - Mercedes, BMW und Audi verkaufen mehr

STUTTGART/MÜNCHEN - Nach tiefen Einbrüchen geht es zum Jahresende bei Mercedes-Benz, BMW und Audi wieder aufwärts. Die drei Oberklasse-Autohersteller meldeten am Freitag steigende Verkäufe. Dabei lag Mercedes-Benz ein weiteres Mal vor dem Münchner Erzrivalen BMW, allerdings mit im Jahresverlauf bislang geschrumpftem Vorsprung. Auch die in besonders schwieriges Fahrwasser geratene Ingolstädter VW-Tochter meldete einen Aufwärtstrend.

ROUNDUP: Carl Zeiss Meditec mit Ergebnisanstieg - Ausblick zurückhaltend

JENA - Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 (per 30. September) von weiterhin guten Geschäften in der Augenheilkunde und Mikrochirurgie profitiert und deutlich mehr verdient. Unter dem Strich kletterte der Überschuss um rund 27 Prozent auf 160,6 Millionen Euro, wie das MDax-Unternehmen am Freitag bei der Vorlage ausführlicher Zahlen in Jena mitteilte. Für die weitere Entwicklung zeigte sich der Konzern zurückhaltend.

IPO/Saudischer Ölgigant Aramco: Börsenhandel beginnt Mittwoch

RIAD - Die Aktien des saudischen Ölunternehmens Aramco werden ab der kommenden Woche an der Börse gehandelt. Wie die Wertpapierbörse des arabischen Königreiches, Tadawul, am Freitag mitteilte, beginne der Handel mit den Aramco-Aktien am Mittwoch (11. Dezember). Saudi Aramco hatte den endgültigen Ausgabepreis am Donnerstag auf 32 Riyal (8,53 US-Dollar) festgesetzt. Weil der Konzern nur 1,5 Prozent seiner Aktien zum Kauf anbietet, dürfte er etwa 25,6 Milliarden Dollar mit dem Börsengang einnehmen. Es wäre damit der größte Börsengang aller Zeiten.

Energieversorger EWE verkauft 26 Prozent an Investor Ardian

OLDENBURG - Der norddeutsche Energieversorger EWE verkauft 26 Prozent seiner Anteile an den französischen Infrastrukturinvestor Ardian. Das teilte EWE am Freitag in Oldenburg mit und bestätigte damit frühere Medienberichte. Die neuen Partner wollten vor allem in die strategischen Bereiche erneuerbare Energien, Telekommunikation und Netze investieren.

Commerzbank-Chef: Verkauf der Tochter mBank bis Ende 2020

FRANKFURT - Die Commerzbank will sich bis Ende 2020 von ihrer polnischen Tochter mBank getrennt haben. "So ein Prozess ist immer schwer vorherzusehen, aber unsere Ambition ist es, bis Ende nächsten Jahres durch zu sein", sagte Commerzbank-Chef Martin Zielke der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitag). "Das läuft alles sehr geordnet, Sie sehen mich da sehr entspannt."

Abschreibung dürfte Wacker Chemie tief in die roten Zahlen drücken

MÜNCHEN - Die Flaute im Solarmarkt verhagelt dem Spezialchemiekonzern Wacker Chemie die Bilanz. So muss der SDax-Konzern den Wert von Anlagen zur Herstellung von Silizium um rund 750 Millionen Euro nach unten korrigieren. Darum erwartet Wacker für 2019 jetzt ein negatives Jahresergebnis von etwa dem gleichen Betrag, teilten die Münchener am Donnerstagnachmittag mit. Bisher hatte das Unternehmen mit einem leicht positiven Jahresergebnis gerechnet. Auch der Betriebsgewinn sei betroffen, der freie Barmittelzufluss dagegen nicht, hieß es.

Uber: Fast 6000 sexuelle Übergriffe während Fahrten in den USA

LOS ANGELES - Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat in den vergangenen zwei Jahren fast 6000 sexuelle Übergriffe gemeldet bekommen. 464 davon seien Vergewaltigungen gewesen, heißt es in dem am Donnerstag vorgelegten ersten Bericht dieser Art des US-Unternehmens. Außerdem kamen dem Report zufolge im Zeitraum 2017 bis 2018 19 Menschen bei Überfällen ums Leben. Uber betont aber, 99,9 Prozent aller Fahrten seien ohne Probleme verlaufen. Nicht zuletzt habe man in den vergangenen zwei Jahren mehr Instrumente geschaffen, um die Sicherheit für Fahrer und Mitfahrer zu erhöhen sowie 44 000 Fahrer abgelehnt.

Finanzinvestor JPMorgan steigt bei Gerry Weber ein

BIELEFELD - Der US-Finanzinvestor JPMorgan steigt bei dem angeschlagenen Modehersteller Gerry Weber ein. JPMorgan Securities übernehme knapp 200 000 im Zuge einer Kapitalerhöhung ausgegebene neue Gerry-Weber-Aktien, teilte das Unternehmen am Freitag in Bielefeld mit. Mehr als 80 Prozent der Anteile am westfälischen Modeimperium werden aber weiterhin von den bisherigen Eigentümern Robus und Whitebox gehalten.

ROUNDUP: NordLB-Staatsvertrag soll noch am Freitag unterzeichnet werden

HANNOVER - Für die Rettung der angeschlagenen Norddeutschen Landesbank kann der nötige Staatsvertrag der beteiligten Länder doch schon eher unterzeichnet werden. Die Finanzminister aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen wollen das Papier noch im Laufe des Freitags unterschreiben, wie Ministeriumssprecher in Hannover und Magdeburg sagten. Zuvor hatte die EU-Kommission nach Monaten des Wartens am Donnerstagabend die milliardenschweren Rettungspläne gebilligt.

ROUNDUP: Swiss Re verkauft ReAssure an britische Phoenix Group

ZÜRICH - Der Rückversicherer Swiss Re verkauft seine Tochtergesellschaft ReAssure an die britische Phoenix Group. Die Transaktion wird mit 3,25 Milliarden britischen Pfund (umgerechnet rund 3,8 Milliarden Euro) bewertet, wie das Unternehmen am Freitag in Zürich mitteilte. Dabei erhält Swiss Re eine Barzahlung von 1,2 Milliarden Pfund sowie den Rest in Aktien von Phoenix.

Patrizia kauft für 1,2 Milliarden Euro europäische Logistikimmobilien

AUGSBURG - Der Immobilienkonzern Patrizia kauft in Europa für 1,2 Milliarden Euro Logistikimmobilien mit einer Gesamtfläche von mehr als 1,4 Millionen Quadratmetern. Die durchschnittliche gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge betrage mehr als sieben Jahre, teilte das SDax-Unternehmen am Freitag in Augsburg mit. Die mehrheitlich von Großunternehmen wie Aldi, Carrefour, Dachser und DHL angemieteten Immobilien würden bereits Einnahmen generieren, hieß es weiter. Lediglich drei der insgesamt 42 Objekte seien Entwicklungsprojekte.

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-Ciao Nutella: Nuss-Nougat-Creme ist Salvini nicht italienisch genug°

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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SWISS RE 1.01%110.4 verzögerte Kurse.0.55%
THE PHOENIX HOLDINGS LTD 1.01%2005 verzögerte Kurse.-4.41%
THYSSENKRUPP AG -1.57%11.55 verzögerte Kurse.-2.37%
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