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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 20.06.2019 - 17.00 Uhr

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20.06.2019 | 17:06

ROUNDUP 2/Merkel: EU-Postenpoker kann noch dauern

BRÜSSEL - Im Machtkampf um die neue Führung der Europäischen Union hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Hoffnung auf eine rasche Entscheidung gedämpft. "Wir haben noch ein paar Tage Zeit", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel. Auch Ratschef Donald Tusk zeigte sich weniger optimistisch als zuvor, dass rasch ein Personalpaket geschnürt wird. Der französische Präsident Emmanuel Macron drang jedoch auf Fortschritte und ging erneut indirekt auf Distanz zum CSU-Politiker Manfred Weber, der Präsident der EU-Kommission werden will.

USA: Frühindikatoren stagnieren im Mai

WASHINGTON - In den USA hat der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Mai stagniert. Er lag unverändert auf dem Niveau des Vormonats, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten hatten hingegen einen Anstieg um 0,1 Prozent erwartet. Im Vormonat hatte der Indikator um revidierte 0,1 Prozent zugelegt. Zunächst war ein Anstieg von 0,2 Prozent ermittelt worden.

ROUNDUP: China ruft Nordkorea und USA zu neuen Gesprächen auf

PEKING/SEOUL - Im Streit um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm ruft Chinas Präsident Xi Jinping die USA und Nordkorea zur Wiederaufnahme ihrer derzeit festgefahrenen Verhandlungen auf. Die internationale Gemeinschaft hoffe generell, dass beide Länder nicht nur die Gespräche fortsetzten, sondern dabei auch Ergebnisse vorlegten, sagte Xi laut dem chinesischen Sender CCTV am Donnerstag bei einem Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Pjöngjang.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen überraschend deutlich

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend deutlich gefallen. In der vergangenen Woche sei sie um 6000 auf 216 000 gesunken, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 220 000 Anträge gerechnet.

US-Leistungsbilanzdefizit fällt höher als erwartet aus

WASHINGTON - Das Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im ersten Quartal höher als erwartet ausgefallen. Es fiel zwar um 13,5 Milliarden US-Dollar auf 130,4 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten allerdings mit einem Rückgang des Defizits auf 124,3 Milliarden Dollar gerechnet. Zudem wurde der Fehlbetrag im Vormonat von 134,4 Milliarden Dollar auf 143,9 Milliarden Dollar nach oben revidiert.

ROUNDUP/Rennen um Amt des Premiers: Innenminister Javid fliegt raus

LONDON - Im Rennen um das Amt des britischen Premierministers ist Innenminister Sajid Javid ausgeschieden. Er flog als Letztplatzierter mit nur 34 Stimmen in der vierten Runde raus. Nun sollte sich bei einer fünften Abstimmung bis zum Donnerstagabend entscheiden, wer gegen Boris Johnson in eine Stichwahl gehen wird. Der Ex-Außenminister baute seinen Vorsprung auf 157 Stimmen aus. Das Ergebnis der fünften Runde wird um 19 Uhr erwartet.

USA: Philly-Fed-Index trübt sich deutlich stärker als erwartet ein

PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im Juni deutlich stärker als erwartet eingetrübt. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) fiel von 16,6 Punkten im Vormonat auf 0,3 Zähler, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Rückgang auf 10,4 Punkte erwartet.

Norwegische Notenbank erhöht Leitzins und signalisiert weitere Anhebungen

OSLO - Die Zentralbank Norwegens setzt im Gegensatz zu anderen Notenbanken ihren geldpolitischen Straffungskurs fort. Ihr wichtigster Leitzins steige um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent, teilte die Norges Bank am Donnerstag in Oslo mit. Der Schritt wurde von Analysten weitgehend erwartet, da die Notenbank ihn seit längerem signalisiert hatte.

ROUNDUP: Bank of England bestätigt Geldpolitik - Brexit-Unsicherheit gewachsen

LONDON - Die britische Notenbank hat ihre Geldpolitik trotz einer gewachsenen Brexit-Unsicherheit bestätigt. Der Leitzins betrage weiterhin 0,75 Prozent, teilte die Bank of England (BoE) am Donnerstag in London mit. Auf diesem Niveau liegt der Zins seit vergangenem Sommer, als die Zentralbank eine leichte Zinserhöhung beschlossen hatte. Analysten hatten mit der Entscheidung gerechnet. Die Entscheidung der Notenbank fiel einstimmig.

ROUNDUP: Japan hält an extrem lockerer Geldpolitik fest

TOKIO - Die japanische Zentralbank hält angesichts der hartnäckig niedrigen Inflation an ihrer extrem lockeren Geldpolitik fest. Der Chef der japanischen Notenbank Haruhiko Kuroda sagte am Donnerstag, er sehe keinen Grund für einen strikteren Kurs des Zielwerts für die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen. Es sei angemessen, flexibel zu denken.

Kreise: Trump glaubt, er darf Powell als Fed-Chef absetzen

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump geht offenbar davon aus, dass er den Chef der US-Notenbank absetzen kann. Trump habe gegenüber Vertrauten gesagt, er gehe davon aus, das Recht zu haben, Jerome Powell zum einfachen Direktoriumsmitglied der Fed zu degradieren, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Trump plane dies aber derzeit nicht, hieß es weiter.

Xi und Kim nehmen in Pjöngjang Gespräche auf

PEKING - Chinas Präsident Xi Jinping ist zum Auftakt seines Staatsbesuchs in Nordkorea mit Machthaber Kim Jong Un zu Gesprächen zusammengekommen. Das berichtete Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag. Angaben zu den Inhalten des Treffens gab es zunächst nicht. Xi ist der erste chinesische Präsident seit 14 Jahren, der in das Nachbarland gereist ist.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl


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