In Deutschland, einem Schlüsselmarkt für den Wärmepumpenhersteller Nibe, verzeichnete die Anzahl der Anträge auf Fördermittel für Wärmepumpen im April einen Zuwachs von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat sank die Zahl der Anträge hingegen um 4,5 Prozent.

Dies geht aus aktuellen Statistiken des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hervor.

Die Anzahl der Förderanträge für Wärmepumpen belief sich im April auf 31.780 Einheiten, verglichen mit 22.032 im entsprechenden Zeitraum 2025. Im März 2026 lag das Niveau bei 33.288.

Die Nibe-Aktie notiert am Donnerstagmittag rund 2,8 Prozent im Plus.