Der Vorjahresvergleich ist durch Einmaleffekte, wie Auswirkungen bei der Einfuhrumsatzsteuer und den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag, verzerrt. Das Ministerium merkte an, dass ohne diese Faktoren wahrscheinlich ein leichter Rückgang zu verzeichnen gewesen wäre.
Das gesamte Steueraufkommen belief sich im März laut Bericht auf 89,3 Milliarden Euro (105,25 Milliarden Dollar).
Für den Zeitraum von Januar bis März stiegen die Steuereinnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2025 um 0,9 % auf 224,2 Milliarden Euro.
Im Bericht wurde darauf hingewiesen, dass die Auswirkungen der steigenden Energiepreise für künftige Werte noch nicht absehbar seien. Dem voraussichtlichen Anstieg der Mehrwertsteuer aufgrund höherer Preise stehe ein möglicher Rückgang der gezahlten Steuern infolge eines geringeren Energieverbrauchs gegenüber.
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 0,5 % halbiert und gleichzeitig ihre Inflationsprognosen aufgrund des Konflikts im Iran angehoben, wie eine Quelle am Donnerstag gegenüber Reuters erklärte.
Steuerexperten gehen davon aus, dass die Steuereinnahmen im Jahr 2026 auf 926,9 Milliarden Euro steigen werden, was einem Zuwachs von 2,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, so der Bericht.
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