Der Madrider Index IBEX 35 schloss am Montag erstmals in seiner Geschichte über der Marke von 18.000 Punkten. Dies geschah vor dem Hintergrund fallender Rohstoffpreise, die die Stimmung der Anleger zu Beginn einer Woche mit zahlreichen Unternehmensbilanzen, Zentralbanksitzungen und makroökonomischen Daten belasteten.

Der spanische Leitindex beendete den Handelstag mit einem Plus von 234,30 Punkten beziehungsweise 1,31 % bei 18.115,20 Zählern, seinem historischen Höchststand.

Im Bankensektor legte Santander um 2,49 % zu, BBVA gewann 2,14 %, Caixabank stieg um 2,29 %, Sabadell verzeichnete ein Plus von 2,75 % und Bankinter verteuerte sich um 1,91 %.

Unter den großen nichtfinanziellen Werten legte Telefónica um 1,02 % zu, Inditex gewann 0,91 %, Iberdrola gab 0,18 % nach, Cellnex fiel um 0,12 % und der Ölkonzern Repsol verlor 1,18 %.

Der Index der großen europäischen Werte, der FTSE Eurofirst 300, stieg um 1,09 %.

(Bericht von Benjamín Mejías Valencia; Redaktion: Natalia Ramos)