Dieser Zuwachs wird durch die Indexierung (1,2 Pkt.), den Anstieg der Vermietungsquote (0,3 Pkt.) sowie das Mietwachstum bei Neuvermietungen und Verlängerungen (0,9 Pkt.) getragen.

Im Segment Büroimmobilien lag das flächenbereinigte Wachstum bei +2,1%. Trotz des geringeren Einflusses der Indexierung (Beitrag von 0,9 Pkt.) wurden die Erlöse durch die gestiegene Vermietungsquote der letzten Quartale (Beitrag von 0,8 Pkt.) und eine positive Mietreversion (0,4 Pkt.), insbesondere in Mailand, gestützt, so der Konzern.

Im Hotelbereich gliedert sich das flächenbereinigte Wachstum von +1,4% in +1,1% bei den Festmieten (Indexierungseffekt) und +2,0% bei den variablen Erlösen.

Der Anteil der variablen Erlöse am Umsatz des Hotelgeschäfts ist im ersten Quartal aufgrund der Saisonalität traditionell niedriger (30% der Hotelumsätze im Q1 2026 gegenüber ~45% im Gesamtjahr), betont das Unternehmen. Auf aktueller Flächenbasis fiel das Wachstum mit +0,8% moderater aus, was auf die Auswirkungen von Renovierungsarbeiten zurückzuführen ist.

Bei deutschen Wohnimmobilien ist das flächenbereinigte Wachstum mit +3,6% deutlich positiv ausgerichtet, dank 1,7 Pkt. aus Indexierung, 1,0 Pkt. aus Modernisierungsmaßnahmen und 1,1 Pkt. aus Neuvermietungseffekten.

Der Konzern hat neue Modernisierungsprogramme initiiert, die in den kommenden Monaten umgesetzt werden und das flächenbereinigte Wachstum vorübergehend belasten.

"Die Gruppe profitiert weiterhin von einer hohen Visibilität ihrer Mieterträge dank einer Vermietungsquote von 96,8% und einer durchschnittlichen festen Restlaufzeit der Mietverträge von 6,3 Jahren", fügte die Geschäftsführung hinzu.