Die in New York ansässige Bank beschäftigte laut ihrem jüngsten Geschäftsbericht zum 31. Dezember 2024 etwa 229.000 Vollzeitmitarbeiter.
Die Bank machte keine Angaben zur Zahl der abzubauenden Stellen, erklärte jedoch in einer Stellungnahme, dass sie auch im Jahr 2026 weiterhin Personal abbauen werde.
"Diese Veränderungen spiegeln Anpassungen wider, die wir vornehmen, um sicherzustellen, dass unsere Mitarbeiterzahl, Standorte und Fachkompetenzen den aktuellen geschäftlichen Anforderungen entsprechen", sagte ein Unternehmenssprecher.
CEO Jane Fraser, die das Unternehmen 2021 übernommen hat, gestaltet die Bank um, um eine Leistungslücke zu den Wettbewerbern zu schließen. Fraser hatte Ende 2023 einen Plan vorgestellt, um die Gewinne zu steigern, die Abläufe zu straffen und langjährige Schwächen in der Datenverwaltung und im Risikomanagement der Bank anzugehen.
Die Umstrukturierung hat eine Welle von Abgängen in den Bereichen Vermögensverwaltung und Technologie ausgelöst, wobei die jüngste Rochade Gonzalo Luchetti zum Nachfolger von Mark Mason als Finanzchef machte.
Das US-Retail-Geschäft von Citi ist deutlich kleiner als das der größeren Konkurrenten; die Bank verfügt über etwa 650 Filialen, die sich auf sechs große Metropolregionen konzentrieren.
Die Bank wird ihre Ergebnisse für das vierte Quartal am Mittwoch veröffentlichen.
Bloomberg News berichtete als erstes über die geplanten Stellenstreichungen.



















