Die Sitzung am Donnerstag wurde von Ling Ji, dem chinesischen Vizehandelsminister, geleitet und umfasste die Deutsche Handelskammer sowie Vertreter des chinesischen Handelsministeriums, der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission, des Staatlichen Amtes für Geistiges Eigentum und der Cyberspace-Verwaltung Chinas.
China habe aktiv auf die Anliegen der deutschen Unternehmen hinsichtlich öffentlicher Auftragsvergabe, Schutz des geistigen Eigentums und Optimierung des Geschäftsumfelds reagiert, teilte das Handelsministerium in einer Stellungnahme mit.
Ling erklärte, China werde „unerschütterlich die hochrangige Öffnung nach außen ausbauen und weiterhin eine hochwertige Entwicklung fördern, was enorme Chancen für den chinesisch-deutschen Wirtschafts- und Handelsaustausch sowie die Zusammenarbeit bringe“.
Beide Länder verfügen über großes Kooperationspotenzial in den Bereichen Innovation, grüne Entwicklung und digitales Zeitalter. Man hoffe, dass deutsche Unternehmen ihre Exporte von hochwertigen Produkten und Technologien nach China steigern werden, so Ling weiter.



















