Die Aktien des Unternehmens gaben im vorbörslichen Handel um nahezu 7% nach.
Die Schwäche auf dem nordamerikanischen Wohnungsmarkt, verursacht durch hohe Hypothekenzinsen und gestiegene Immobilienpreise, hat die Nachfrage nach den Heizungs- und Lüftungsangeboten des Unternehmens belastet.
Während der Bereich Kühlung für Gewerbe und Rechenzentren weiterhin vergleichsweise stabil bleibt, hat das allgemeine Branchentempo nachgelassen, was sich negativ auf die Margen auswirkt und die kurzfristigen Wachstumserwartungen dämpft.
„Wir konzentrieren uns weiterhin auf beeinflussbare Faktoren, senken diskretionäre Kosten und bauen unsere Auftragsbestände im Langzyklusgeschäft aus, um Herausforderungen im Wohnungsmarkt abzufedern“, sagte CEO David Gitlin.
Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Unternehmen einen bereinigten Jahresgewinn je Aktie von 2,80$, verglichen mit den durchschnittlichen Analystenerwartungen von 2,91$, wie aus von LSEG zusammengestellten Daten hervorgeht.
Der Gesamtumsatz im vierten Quartal fiel auf 4,84 Milliarden US-Dollar, nach 5,15 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit 4,99 Milliarden US-Dollar gerechnet.
Das in Palm Beach Gardens, Florida, ansässige Unternehmen meldete für das am 31. Dezember beendete Quartal einen bereinigten Gewinn von 34 Cent je Aktie und blieb damit unter der Analystenschätzung von 37 Cent je Aktie.



















