Die FCA legte ihre Vorschläge zusammen mit einer Studie vor, aus der hervorgeht, dass der Anteil der Erwachsenen im Vereinigten Königreich, die Kryptowährungen besitzen, im vergangenen Jahr um ein Drittel von 12 % auf 8 % gesunken ist.
Weltweit bemühen sich die Aufsichtsbehörden, die Vorschriften für die Kryptoindustrie nachzuholen, wobei Großbritannien versucht, seine Regulierung eher an die der USA als an die der Europäischen Union anzupassen.
Die FCA erklärte am Dienstag, dass ihre Vorschriften die Notierung von Krypto-Vermögenswerten, Maßnahmen zur Verhinderung von Insiderhandel und Manipulation, Standards für Krypto-Handelsplattformen und Vorschriften für Broker umfassen würden.
Außerdem berät sie über aufsichtsrechtliche Anforderungen, Vorschriften zur Verdeutlichung der Risiken beim Krypto-Staking, besseren Schutz für Krypto-Kreditgeber und -Kreditnehmer sowie mögliche finanzielle Schutzmaßnahmen für Krypto-Unternehmen zum Risikomanagement. „Die Regulierung kommt – und wir möchten sie richtig gestalten. Wir haben uns das Feedback angehört und legen nun unsere Vorschläge für das britischeKrypto-Regelwerk vor“, sagte David Geale, Executive Director für Zahlungsverkehr und digitale Finanzen bei der FCA. „Unser Ziel ist es, ein Regelwerk zu schaffen, das Verbraucher schützt, Innovationen unterstützt und Vertrauen fördert. Wir freuen uns über Feedback, das uns bei der Fertigstellung dieser Regeln hilft.“ Die FCA bittet um Rückmeldungen zu ihren Vorschlägen bis zum 12. Februar 2026. Die Regulierungsbehörde hat versprochen, das Regelwerk bis Ende nächsten Jahres fertigzustellen.




















