Boeing gab am Freitag bekannt, dass die Untersuchung eines Arbeitsunfalls, der im vergangenen Monat zum Tod eines Mitarbeiters führte, fortgesetzt wird, nachdem eine Gewerkschaft die lückenlose Aufklärung des Vorfalls gefordert hatte.

Daniel Lussier, ein 53-jähriger Flugzeugmechaniker bei Boeing und Mitglied der International Association of Machinists and Aerospace Workers (IAM), verstarb im April infolge eines Unfalls im Werk in Wichita.

'Wir setzen die Untersuchung des Arbeitsunfalls vom letzten Monat fort...', erklärte ein Boeing-Sprecher.

Das Unternehmen betonte, dass die Sicherheit der Mitarbeiter weiterhin Priorität habe. Dazu gehören auch 'gezielte Sicherheitsunterbrechungen' (Safety Stand Downs), um Prozesse zu überprüfen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Die IAM hatte auf eine gründliche Untersuchung des Vorfalls gedrängt und erklärt, eine Autopsie habe ergeben, dass ein Arbeitsunfall zum Tod von Lussier beigetragen habe. (Berichterstattung durch Aatreyee Dasgupta in Bengaluru; Redaktion durch Sriraj Kalluvila)