BMW meldete am Dienstag für die ersten drei Monate des Jahres 2026 einen Rückgang der weltweiten Auslieferungen um 3,5 %, da die schwache Nachfrage in China und den USA den Absatz des deutschen Premiumherstellers belastete.

Der Konzern verkaufte im Quartal 565.748 Fahrzeuge. Während der Absatz der Marken BMW und MINI in Europa um 3 % zulegte, reichte dies nicht aus, um die Rückgänge von 4,3 % in den Vereinigten Staaten bzw. 10 % in China auszugleichen.

BMW reiht sich damit in die Liste der großen deutschen Automobilhersteller ein, die sinkende Auslieferungszahlen in China verzeichnen, und folgt damit den Wettbewerbern Mercedes, Porsche, Audi und Volkswagen.