Die Beteiligungsgesellschaft EQT hat mehrere Investmentbanken damit beauftragt, strategische Optionen für den Hörgerätehersteller WS Audiology zu prüfen, einschließlich eines möglichen Börsengangs in Kopenhagen. Dies berichtet Bloomberg News unter Berufung auf informierte Kreise.

Ein Listing könnte bereits im nächsten Jahr erfolgen, finale Entscheidungen seien jedoch noch nicht getroffen worden.

EQT hält rund 49 Prozent an dem Unternehmen, das 2019 aus der Fusion von Sivantos und Widex hervorging. Die restlichen Anteile befinden sich im Besitz einer Investmentgesellschaft, die von den Familien Tøpholm und Westermann sowie der Lundbeck-Stiftung kontrolliert wird.